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Personalien in der KulturGoethe bekommt neue Generalsekretärin

Das Goethe-Institut hat mit Gitte Zschoch eine neue Generalsekretärin. Die „Blätter für deutsche und internationale Politik“ ernennen neue Herausgeber:innen.

Das Goethe-Institut hat eine neue Generalsekretärin. Wie das Institut am Montagmittag bekanntgab, übernimmt das Amt zum 18. Juli Gitte Zschoch, die zuvor seit Oktober 2021 Generalsekretärin des ifa, Institut für Auslandsbeziehungen, war. Das hat das Präsidium des Goethe-Instituts in einer Sondersitzung beschlossen. Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die Wahl Gitte Zschochs zur neuen Generalsekretärin offiziell bestätigt. Die Berufung der neuen Generalsekretärin folgte auf eine offene Ausschreibung.

Von 2018 bis 2021 leitete Zschoch in Brüssel das Netzwerk der nationalen europäischen Kulturinstitute, Eunic – European Union National Institutes for Culture. Zuvor war sie ab 2009 in verschiedenen Positionen für das Goethe-Institut tätig: in Seoul, Tokio, Johannesburg sowie in der Münchener Zentrale als stellvertretende Leiterin des Kommunikationsbereichs und von 2015 bis 2018 als Gründungsdirektorin des Goethe-Instituts in der Demokratischen Republik Kongo.

Zschoch folgt damit auf Johannes Ebert, der auf eigenen Wunsch die Leitung des Regionalinstituts des Goethe-Instituts in Athen übernehmen wird.

Neue Her­aus­ge­be­r:in­nen

Personalien verkündeten am Montag auch die Blätter für deutsche und internationale Politik. Anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens erweitert die Monatszeitschrift ihren Herausgeberkreis um acht Personen, die, laut Zeitschrift, „in Deutschland und international die zentralen Zukunftsdebatten maßgeblich prägen“: die Friedensforscherin Nicole Deitelhoff, der Soziologe Steffen Mau, der Pädagoge Meron Mendel, der Soziologe Oliver Nachtwey, die Klimaforscherin Friederike Otto, die Philosophin Lea Ypi und der Politikwissenschaftler Daniel Ziblatt. Ab Oktober verstärkt zudem die Historikerin Christina Morina den Kreis der Herausgeberinnen und Herausgeber.

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