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Neukölln-StudieFremdenfeindlichkeit hinter Gartenzäunen

Nach den Brandanschlägen im Blumenviertel zeigt eine Studie: Rechtsextreme sind weniger ein Problem als der rassistische Alltag.

1 Kommentar

  • TP
    Two Pato

    Hallo liebe taz,

     

    vielleicht könnten ja Veranstaltungen helfen, zu welchen jeweils nur ein Familienmitglied geladen wird. Genau wie bei Business-Networking-Treffen, bei welchen jeweils nur ein Vertreter eines Unternehmens teilnehmen darf. So ergibt sich der Effekt, dass man mit Unbekannten sprechen muss. Mann könnte das Ganze in Grüppchen aufteilen, da man ja mitunter den einen oder anderen kennen wird. Das muss natürlich vermieden werden.

     

    Schöne Grüße,

    PF