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Neues Buch zur MIgrationPlädoyer für die Vielfalt

Berlin ist ohne Migration gar nicht denkbar: Das Buch "Stadt der Vielfalt" erzählt, wie die Stadt durch Einwanderung geprägt wird. Die Autoren wollen so mit Klischees aufräumen - etwa vom vietnamesischen Zigarettenverkäufer.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

1 Kommentar

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  • S
    s.fuchs

    Vielfalt allein ist noch kein erstrebenswertes Gut. Erst wenn sie zu einer gegenseitigen Bereicherung auf der Basis eines gemeinsamen, grundlegenden Wertesystems führt, kann dies behauptet werden. Manifestieren sich allerdings Parallelstrukturen, entstehen gesellschaftliche Konflikte mit tiefgreifenden Folgen. Und dem muss entgegengewirkt werden.