: Neuer Stadtteil in Biesdorf-Süd
In Biesdorf-Süd sollen in den nächsten Jahren 4.600 Wohnungen und Tausende neuer Arbeitsplätze entstehen. Bausenator Nagel stellte gestern das Ergebnis eines internationalen städtebaulichen Wettbewerbes vor. Sieger des mit 60.000 Mark dotierten ersten Preises ist der Berliner Architekt Bernd Albers. 1995 werde mit dem Bau von 200 Wohnungen und einer Kindertagesstätte begonnen. Der neue Stadtteil für 30.000 Menschen soll in zehn bis zwölf Jahren stehen. Das 100 Hektar große Wettbewerbsgebiet liegt südlich von Alt-Biesdorf beiderseits des U-Bahnhofes Elsterwerdaer Platz, an dem als Zentrum ein Marktplatz entstehen soll.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen