"Mond"-Wahlkampf eines US-Republikaners: Gingrich will ganz hoch hinaus
Newt Gingrich, US-Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, hat große Pläne, sollte er gewählt werden. Er träumt von 13.000 US-Amerikanern, die auf dem Mond leben.
COCOA dapd/taz | Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Newt Gingrich hat versprochen, im Fall eines Wahlsiegs bis 2020 eine permanente Mondstation einzurichten. Das kündigte er am Mittwoch bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Staat Florida an.
"Wenn 13.000 US-Amerikaner auf dem Mond leben, können sie beantragen, ein Staat zu werden. Ich will, dass alle jungen Amerikaner sagen, dass sie einer dieser 13.000 sein könnten", sagte Gingrich.
Er als Präsident werde das vorantreiben: "Wir werden die ersten sein, die eine dauerhafte Basis auf dem Mond haben und sie wird amerkianisch sein", sagte er unter dem Jubel seiner Zuhörer.
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Er wolle eine stabile kommerzielle Raumfahrtindustrie nach dem Vorbild des Luftfahrtbooms der 1930er Jahre entwickeln sowie die Erforschung des Mars' ausbauen, sagte Gingrich. Finanziert werden sollten die Projekte durch Investitionen des privaten Sektors.
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