Ein letztes Mal „Was macht mich?“ Eine Pflanze muss nicht entscheiden, wo ihre Welt aufhört
In seiner letzten Kolumne denkt unser Autor darüber nach, was ihn und die Menschheit ausmacht. Am besten funktioniert das zwischen Supermarktregalen.
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Im Alltag fliegen Zusammenhänge vorbei wie unsichtbare Mücken. Werden gespürt, aber nicht verknüpft. Dabei formen sie das Ich. „Was macht mich“ verfolgt diese flüchtigen Affekte und zoomt in alltägliche Szenen – mal politisch, mal poetisch, mal wtf!?