piwik no script img

Kolumne SpeckgürtelWir nennen es Arbeit

Wenns um Geld geht - jobben? Ja, schon. Aber wer bestimmt, wann Abiturientinnen damit anfangen müssen?

Unser Mittel gegen Antifeminismus

Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

2 Kommentare

 / 
  • PP
    Peter Pothmann

    Da bin ich ja froh, nicht alleine zu sein: Junge, noch nicht ganz Abiturient, ist mit seiner Clique nach 3 Jahren Planung ;-) in den Urlaub in ein komfortables Ferienhaus nach Holland gefahren. Selbstverständlich wurde von den Eltern erwartet, den Fahrdienst zu übernehmen. Für die Rückfahrt sollte ich überredet werden. Mein Hinweis auf eine günstige und schnelle Zugverbindung wurde nicht nur von den Urlaubern, sondern auch von den anderen Eltern entsetzt ignoriert.

    Mein Vorschlag, auf der Rückfahrt dann doch noch Amsterdam in der Jugendherberge dazwischen zuschieben wurde milde belächelt.

    Von Zelt, Isomatte und Fahrrad habe ich dann gar nicht mehr erzählt... und den Fahrdienst habe ich auch nicht übernommen.

  • J
    Jörg

    Herzliches Beileid zu diesem Familienidyll! Und die Moral von der Geschicht'??? Geiz ist geil?