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Keine Extrawurst

Tesla wird etwa alle zwei Wochen kontrolliert

Nach einem Bericht über gehäufte Arbeitsunfälle beim US-Elektroautobauer Tesla in Grünheide bei Berlin hat Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) Vorwürfe zu einer mangelnden Aufsicht zurückgewiesen. „Es gibt in Brandenburg kein Unternehmen und keine Großbaustelle, die intensiver und häufiger kontrolliert worden ist als die Tesla-Baustelle und das Tesla-Unternehmen“, sagte die Ministerin am Mittwoch im Gesundheitsausschuss des Landtags. Die Tesla-Fabrik sei in der Bauphase wöchentlich kontrolliert worden und inzwischen fänden Besichtigungen etwa alle zwei Wochen statt, berichtete der zuständige ­Abteilungsleiter im Landesamt. (dpa)

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