piwik no script img

Jüdisches TheaterNeubeginn an alter Stelle

Das Theater Bimah bezieht sein neues Domizil im Admiralspalast. Für Gründer Dan Lahav genau der richtige Ort - mit viel jüdischer Kabarett-radition.

"Berlins Broadway" ist für Dan Lahav die Friedrichstraße. Dort, im Admiralspalast, ist das von ihm geleitete Jüdische Theater Bimah jetzt zuhause. Bild: dapd

Nur noch 430 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 430 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

1 Kommentar

 / 
  • RK
    Rosa Kreuzberg

    Danke für den ausführlichen Taz- Artikel zum Umzug des Theaters Bimah.

    Gratulation an Dan Lahav. Ich wünsche dem Theater im Admiralspalast viele Zuschauer und

    Mazel Tov !