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Jüdisches Museum

■ Öffentliches Kolloquium gefordert

Das geplante Kolloquium zum Jüdischen Museum sollte nach Ansicht der „Gesellschaft für ein Jüdisches Museum in Berin e.V.“ für die Öffentlichkeit zugänglich sein. „Offenheit und Öffentlichkeit sind gefordert“, sagte Sybill Hardt vom Vorstand der Gesellschaft gestern. Nach Angaben der Akademie der Künste, die das Kolloquium ausrichtet, ist noch unklar, ob neben Fachleuten auch Publikum bei den Gesprächsrunden anwesend sein wird. Das Ergebnis des Kolloquiums soll aber in jedem Fall öffentlich diskutiert werden. Die Gesellschaft forderte außerdem die Senatskulturverwaltung auf, die Kündigung von Amnon Barzel zurückzunehmen. dpa

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