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In eigener SacheRichtigstellung

In einem Artikel aus einer Beilage der taz Panter Stiftung zum Thema Superreichtum und Medien haben wir am 14. März 2025 fehlerhaft berichtet.

Richtigstellung

Wir haben in einer Beilage der taz Panter Stiftung vom 14. März 2025 in Bezug auf Dr. Mathias Döpfner berichtet: „Döpfner gilt heute als Milliardär. 2020 hatte er Friede Springer einen kleinen Anteil des Konzerns abgekauft und zusätzlich einen größeren Teil von ihr geschenkt bekommen. Normalerweise sind für solch üppige Präsente 50 Prozent Schenkungssteuer zu entrichten. Doch Juristen fanden eine Konstruktion, durch die der Staat leer ausging – „selbstverständlich nach den Regelungen des geltenden Steuerrechts“, wie ein Konzernsprecher gegenüber dem Manager Magazin versicherte.“

Hierzu stellen wir richtig:

Der Staat ist nicht leer ausgegangen. Vielmehr hat Dr. Döpfner die Schenkung der Unternehmensanteile der zuständigen Finanzbehörde angezeigt und Steuern in unbekannter Höhe an den Fiskus gezahlt.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

2 Kommentare

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  • Wondraschek

    Steuer in unbekannter Höhe gezahlt, also von einem Euro aufwärts. Warum ist es Döpfners Privatgeheimnis, wieviel Steuern es waren. Steurvergünstigungen bei einem fraglichen Betrag von vielleicht einer halben Milliarde Euro sollten öffentlich bekannt gemacht werden.

  • Axel Schäfer

    Wow, er hat es selbst angezeigt! Bei mir und dem größten Teil der Steuerbürger weiß das zuständige Finanzamt von sich aus schon alles.



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