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HipHop aus MexikoRapper gegen die Revolution

Drogenkrieg und Finanzkrise setzen der mexikanischen Gesellschaft zu. Die Wut auf die politische Klasse entlädt sich auch in den Songs der HipHop-Szene.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

1 Kommentar

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  • J
    Johnnes

    ich bin echt jedes mal wieder positiv überrascht, wenn die taz über hiphop schreibt.

    freut mich wenn in zeiten wo für anderen medien rap nur als sündenbock herhalten muss, eine zeitung eine deutlich leuchtendere seite dieser kultur zeigt.