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Heftiges Beben in Ecuador

epd/afp | Bei einem schweren Erdbeben in Ecuador sind mindestens 233 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte Präsident Rafael Correa am Sonntag über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Die Regierung hatte zuvor bereits einen Ausnahmezustand verhängt. Das Beben vor der Pazifikküste am Samstagabend (Ortszeit) erreichte nach Angaben des Geophysischen Instituts die Stärke 7,8. Es gilt als das stärkste seit 1979. Eine Tsunami-Warnung schloss die Regierung aber aus. In sozialen Netzwerken berichteten Nutzer von eingestürzten Gebäuden und zerstörten Autos vor allem in Küstenorten. In der bevölkerungsreichsten Stadt Guayaquil stürzte eine Brücke ein, der Flughafen der Hafenstadt wurde gesperrt.

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