Die Wahrheit: Aus Bergen bergen

Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die geneigte Leserschaft an einem Poem über die Fährnisse des Wanderns erfreuen.

Ein Mann und eine Frau gehen auf einem schmalen Bergrücken dem Horizont entgegen, umgeben von Meer

Foto: Markus Kirchgessner

Schau einer an: Der Albin ist

ein selbst er­nannter Alpinist.

Er wollt im Kampf um Wandernadeln

auf eigne Faust sein Wandern adeln

und prahlte laut, den Weg weiß er

auch ohne diese Wegweiser.

Mit diesem dreisten Spruch auf Lager

schritt er hinaus. Schon kurz drauf lag er,

verstauchte sich das rechte Bein,

empfand dies als gerechte Pein.

So musste er mit Weh kapieren:

Beim Wandern nie vom Weg abirren!

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kari

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