: „Die Neuen brauchten uns“
Dietrich Mühlberg wollte Chemiker werden, wegen der Explosionen. Daraus wurde Philosophie – und er in der DDR zum Mitbegründer der Kulturwissenschaften. Ein Gespräch zum 90. Geburtstag
Interview Andreas Hergeth Fotos Sophie Fichner
taz: Herr Mühlberg, Sie leben hier in Berlin-Mitte mit Ihrer Frau seit 16 Jahren hinter dem Kino International. Das wird nach umfangreicher Generalsanierung am 3. März mit viel Brimborium und Politprominenz wiedereröffnet. Wann waren Sie das letzte Mal in dem Kino?
Dietrich Mühlberg: Das weiß ich gar nicht mehr, ist inzwischen längere Zeit her. Anders war’s, als ich von 1965 bis 1968 schräg gegenüber vom International gewohnt habe. Das Kino war ganz neu, da war immer viel los. Am größten war der Trubel bei der Premiere von „Spur der Steine“.
taz: Gegen den erfolgreichen, politisch unliebsamen Defa-Film mit Manfred Krug in der Hauptrolle aus dem Jahr 1966 gab es von Seiten der SED organisierte Tumulte.
Mühlberg: Ich hab ihn mir schon deshalb angesehen. Der Film bot neben etwas langatmigen Grundsatzdebatten eine Folge ganz wunderbarer Szenen. Also ja, mit dem Kino International bin ich von Anbeginn verbunden. Nun war es lange außer Betrieb. Und ich bin nicht mehr gut zu Fuß, sehe mir Filme inzwischen lieber zu Hause an.
taz: Sie werden 90 Jahre alt, feiern das am 28. Februar und noch einmal am 1. März. Wie sind Sie aufgewachsen?
Mühlberg: Meine Eltern sind gleich nebenan, im früheren Scheunenviertel geboren, einfache Verhältnisse. Sie sind hier aufgewachsen und lernten sich in der SAJ, der sozialdemokratischen Jugendorganisation, kennen. Als aktive linke Leute mussten sie 1933 abtauchen und sind mehrmals umgezogen, schließlich nach Johannisthal. Dort bin ich in der Mühlbergstraße 27 geboren.
taz: Sie sind in der Mühlbergstraße geboren? Ein schöner Zufall.
Mühlberg: Vater war lange arbeitslos, dann vermittelte ihm ein Freund aus der Ingenieurschule eine Stelle beim Flugzeugbauer Focke-Wulf am Flugplatz Johannisthal. Dort fanden sie auch eine Wohnung. Meine Mutter arbeitete weiter im Altersheim Biesdorf. Bis ich geboren wurde. Dann drängte es sie, in einem Garten zu leben. Sie haben 1937 eine Sommerlaube gepachtet und daraus ein kleines Einfamilienhaus gebastelt.
taz: Haben Sie Geschwister?
Mühlberg: Nur eine drei Jahre jüngere Schwester. Nur – weil unsere Mutter an Gelenkrheumatismus erkrankte, der ihre Beweglichkeit einschränkte. Darum hatten wir bald eine Haushaltshilfe. Anfangs waren das Mädchen, die bei uns ihr damals eingeführtes „Pflichtjahr“ absolvierten. Im Sommer 1941 wurde uns dann aus dem Lager der russischen „Fremdarbeiter“ die sechzehnjährige Walentina zugewiesen, die dann bis in den Sommer 1945 bei uns geblieben ist.
taz: Sie haben die Bombardierungen miterlebt?
Mühlberg: Als 1943 die Alliierten ihre Bombenangriffe intensivierten, wurde meine Mutter mit ihren Kindern nach Ostpreußen „evakuiert“. Doch schon im nächsten Frühjahr rückte die Ostfront immer näher. Wir flüchteten nach Thüringen und wurden bei einer Familie in Hartmannsdorf einquartiert. Das liegt an der Autobahn nach Dresden. Weil sich die amerikanischen Bomberflieger damals am Band der Autobahnen orientierten, erlebten wir fast täglich lange Ketten brummender Bomberstaffeln, Luftkämpfe, Abstürze und Explosionen. Vor allem darum entschied meine Mutter Ende August 1944 schließlich, dass wir wieder nach Berlin, in unser Gartenhäuschen zurückkehren.
taz: Sie sind Jahrgang 1936, haben als 8-Jähriger also alles bewusst miterlebt. Wie war das? Schrecklich?
Mühlberg: Nein. Als Kind erlebte ich Kriegsjahre als eine Serie von immer neuen Situationen, von vielen wunderbaren Erlebnissen. Immer war was los. Als Ursache dafür sehe ich, neben meiner kindlichen Naivität und großen Neugier, den besonderen Glücksfall, dass alles glimpflich oder gut ausging und die Meinen alle am Leben blieben. Nur so konnte Krieg ein Abenteuer sein. Ich wollte die Bomber sehen und auch erleben, wie sie abgeschossen werden. Ich wusste, wenn man in den Wald geht, ist man nicht zu sehen und außer Gefahr.
taz: Ihr Vater hat den Zweiten Weltkrieg überlebt?
Mühlberg: Im Baltikum leicht verletzt, kam er über die Ostsee nach Flensburg und dort in englische Gefangenschaft. Bereits im Herbst 1945 war er wieder bei uns in Johannisthal und hat den Ortsverein der SPD geleitet. Meine Mama hat die Kinderfreunde, die Kinderorganisation der SPD, übernommen.
taz: Mit der SPD währte es in der sowjetischen Besatzungszone nicht lange.
Mühlberg: Meine Eltern waren Delegierte auf dem Vereinigungsparteitag von SPD und KPD zur SED. Mein Vater war kurze Zeit SED-Kreissekretär für Jugend in Treptow, ging ein halbes Jahr auf die Parteihochschule und 1947 zur Deutschen Wirtschaftskommission. Im neuen DDR-Ministerium für Planung wurde er Hauptabteilungsleiter. Aber na ja, er kam aus der SPD und auch die englische Kriegsgefangenschaft wog schwer. Also wurde er 1950 rausgeschmissen. Offiziell hieß es, er wäre auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Er erhielt ein wunderbares Zeugnis und wurde Planungsleiter im Transformatorenwerk Oberschöneweide.
taz: Ab in die Produktion also.
Mühlberg: Aber er war sehr linientreu, trotz allem. Am 17. Juni 1953 sagte er seinen Leuten am Werktor: Wir marschieren heute nicht raus.
taz: Die Erfahrungen mit der russischen Besatzungsmacht nach dem Krieg und die Jahre danach, hat Sie das geprägt?
Mühlberg: Ich habe Russisch gelernt, russische Literatur gelesen und war im Kino von etlichen der Filme mitgerissen. Als eifriger Hobbyfotograf leitete ich den Fotozirkel im Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft (DSF) in Treptow. Im kleinen Saal habe ich mit einem Freund literarisch-musikalische Abende veranstaltet. Wir nutzten ihn auch als Partykeller für Studienjahrsfeiern. Schließlich wurde ich Mitglied des Zentralvorstandes der DSF und 1956 zu einer Studienreise in die Sowjetunion eingeladen. In Moskau habe ich Stalin im Mausoleum besichtigt. Und im Bolschoi war gerade die Kiewer Oper mit „Krieg und Frieden“ zu Gast.
taz: Wie passend, aus leider aktuellem Anlass.
Mühlberg: Die kamen mit richtigen Pferden auf die Bühne. Und als Chruschtschow verspätet in den seitlichen Regierungsbalkon trat, wurde die Vorstellung unterbrochen – Sänger und Orchester wandten sich ihm zu und begrüßten ihn klatschend.
taz: Was wollten Sie eigentlich einmal werden?
Mühlberg: Erst wollte ich Chemiker werden, später auch Fotograf. Entscheidend war, dass meine Eltern sehr viel für meine Bildung getan haben. Neben vielen guten Büchern haben sie mir auch ein Arztmikroskop und einen Chemiebaukasten geschenkt. Chemische Reaktionen fand ich schon immer spannend. Wir hatten ja bereits im Krieg und danach mit dem, was übrig geblieben war, gespielt und es explodieren lassen. Einige haben dabei Hände verloren, mir ist nichts passiert.
taz: Aber es hat andere Anstöße von außen gegeben? Chemiker sind Sie ja nicht geworden.
Mühlberg: Mehrere. Wir hatten einen guten Bücherschrank, ich habe viel gelesen, Karl May galt als Kitsch. Vater brachte vom Dietz-Verlag Romane von F. C. Weiskopf mit. 1950 korrespondierte ich mit ihm, als er noch Botschafter der ČSSR in Peking war. Als er nach Berlin kam, habe ich auch seine Frau kennengelernt, die Schriftstellerin Alex Wedding. Am Ende der Oberschulzeit wollte ich Literaturwissenschaftler werden, hatte schon einen Studienplatz bei den Germanisten der Humboldt-Uni – da warben mich die Philosophen ab. Von 1954 bis 1959 habe ich Philosophie mit der Spezialisierung auf Ästhetik studiert; dazu etwas Germanistik und Kunstgeschichte als Nebenfächer. Meine Diplomarbeit habe ich über Debatten im „Verband proletarisch-revolutionärer Schriftsteller“ geschrieben. 1956 gab es ein Praktikum beim Verlag Volk und Welt, betreut von Roland Links.
taz: Dem Vater von Christoph Links, dem Verleger des gleichnamigen Verlages?
Mühlberg: Genau, beim Vater von Christoph. Nach dem Studium bin ich an die Uni Greifswald vermittelt worden, zusammen mit meiner ersten Frau Helga. Wir waren am Institut für Marxismus-Leninismus angestellt und haben Philosophie unterrichtet. Das gehörte zum Grundstudium für alle Studenten, egal ob Historiker, Kunsterzieher oder Zahnmediziner.
taz: In Greifswald haben Sie es nicht so lange ausgehalten?
Mühlberg: Ich wollte aus diesem Grundstudium raus. Über einen Umweg versuchte ich, davon loszukommen. Ins Ausland, dachte ich, möglichst weit weg. Ich hätte nach Warschau, Prag oder Budapest gehen können. Ich habe mir aber Sofia ausgesucht. Dies auch, weil ich in Sofia Freunde hatte, Kollegen meines Vaters.
taz: Eine Flucht?
Mühlberg: Ein wenig schon. In Sofia absolvierten damals einige Hundert Studenten aus der DDR die ersten zwei Jahre ihres Medizinstudiums. Die habe ich in Philosophie unterrichtet und betreut, in der Uni und im Studentenheim. War als Botschaftsmitarbeiter auch ihr Interessenvertreter. Zweimal haben wir als Ensemble mit Auftritten eine Rundtour durch dieses wunderschöne Land gemacht. Auch für meine kleine Familie waren das tolle Jahre.
taz: Sie haben ab 1963 aktiv am Aufbau des Studiengangs Kulturwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität mitgewirkt. Wie kam es dazu?
Mühlberg: 1960 hatte das SED-Politbüro beschlossen, dass es ein Hochschulstudium für Kulturfunktionäre geben muss. 1963 wurde dann der weltweit erste Studiengang dieser Art begonnen. Auf Wikipedia steht zwar, dass der erste Studiengang Kulturwissenschaft die Cultural Studies in Birmingham gewesen wären – die aber sind erst 1964 gestartet, also nach uns.
taz: Es ging von Anfang an um die Kulturgeschichte des Alltags, der „kleinen Leute“, der sozialen Bewegungen.
Mühlberg: Ähnlich wie in Birmingham versuchten wir in Berlin, Kulturen in den Lebenswelten und Lebensweisen sozialer Klassen zu erkennen. So auch in der eigenen Gesellschaft. In der galt der Ruf der Arbeiterbewegung: Stürmt die Höhen der Kultur – Theater, Oper und Konzert; alle sollten sich das aneignen, was bisher den Besitzenden vorbehalten war – bürgerliche Hochkultur für alle. Diese Vorstellung ist durch unsere Kulturtheorie beendet worden, wie auch bei den Cultural Studies, die gleichfalls von den sozialen Verhältnissen ausgegangen sind.
Der Mensch
Dietrich Mühlberg wird am 29. Februar 1936 in Berlin als erstes von zwei Kindern der Sozialarbeiterin Erna Mühlberg und des Technikers Friedrich Mühlberg geboren. Er baut den 1963 eingeführten Studiengang Kulturwissenschaft mit auf und prägt ihn bis 1991. Er lebt mit seiner Ehefrau Annette Mühlberg in Berlin-Mitte, hat drei Kinder, 13 Enkel und 14 Urenkel.
Das Fach
Die Kulturwissenschaften wurden in der DDR als universitärer Studiengang auf einen Beschluss des SED-Politbüros von 1960 ins Leben gerufen: als Hochschulstudium für Kulturfunktionäre. Es war der weltweit erste seiner Art und hatte das Ziel, die Lebenswelten sozialer Klassen jenseits der vermeintlichen Hochkultur zu beforschen.
taz: Ein Beispiel?
Mühlberg: Die wissenschaftliche Distanz zu den „kulturellen Massenprozessen“. Unsere angesehenen Musikwissenschaftler hielten Populärmusik für imperialistisches Unkraut und verweigerten Forschung und Lehre dazu. Dann aber haben wir durchgesetzt, dass Peter Wicke das „Zentrum für populäre Musik“ aufbauen konnte.
taz: Sie haben es zum Professor gebracht. Aus einfachen Verhältnissen kommend, war das ein sozialer Aufstieg und mithin eine klassische DDR-Biografie.
Mühlberg: Eine ganz normale Lebensgeschichte.
taz: Nichts Besonderes also?
Mühlberg: Ich erlebte es als Vorzug, dass ich es mein Leben lang mit jungen Leuten wie mit erfahrenen Fernstudenten zu tun hatte, die Ideale hatten und etwas in der Gesellschaft bewirken wollten. Weil die Studenten mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen kommen, erlebst du die Gesellschaft in ihrer ganzen Breite. Und bist so auch ein Lernender.
taz: 1992 habe ich mein Studium angefangen und auch bei Ihnen Veranstaltungen belegt. Ich erinnere mich gern an Ihren anekdotenhaften Stil, Ihre Wissensvermittlung hat Spaß gemacht – aber auch an die unruhige Phase der Evaluierungen, denen sich die Dozenten aus der DDR zu unterziehen hatten. Wir erlebten Sie die Zeit?
Mühlberg: Die Evaluierung habe ich erfolgreich überstanden, die Kommission hat mich als „ordentlicher Professor“ bestätigt. Einige Mitarbeiter behielten ihre Stelle, neue Kollegen aus dem Westen kamen hinzu. Mit einigen haben wir uns gut verstanden. Die Neuen brauchten uns anfangs auch.
taz: Aber dann hat man sie rausgeekelt, wie Sie es einmal nannten.
Mühlberg: 1994 hat mich die Personalverwaltung einbestellt: Entweder unterschreiben Sie hier, dass Ihr Arbeitsvertrag auf zwei Jahre befristet ist – oder wir müssen Sie morgen entlassen. Ich wollte nicht nach Hause kommen und plötzlich arbeitslos sein. Also habe ich unterschrieben. Zwei Jahre später bekam ich aus Potsdam das Angebot, im Zentrum für Zeithistorische Forschung zu arbeiten.
taz: Wie tief war der Einschnitt, die Universität verlassen zu müssen?
Mühlberg: Wir hatten 1989 große Reformprogramme für unseren Studiengang ausgearbeitet. Die hatten sich dann erledigt. Neben breitem gesellschaftlichem Engagement war ich intensiv mit meinen Lehrverpflichtungen beschäftigt. In Potsdam konnte ich aufatmen. In einem sehr anregenden Kollegenkreis habe ich verfolgen können, was kulturell in meiner alten Gesellschaft passiert, wie der Osten reagiert und das neue System funktioniert. Das waren fünf produktive Jahre. 2001 wurde ich mit 65 Rentner.
taz: Sie waren auch auf anderen Gebieten aktiv, gründeten einen Verein.
Mühlberg: Wir hatten schon Ende der 1970er Jahre vor, einen Verband der Kulturwissenschaftler zu gründen. Vorstufen dazu hat es gegeben. Doch im Herbst 89 wurde so eine Organisation dringend notwendig. Und so haben wir zusammen mit Freunden und Kollegen aus dem Westen die Kulturinitiative 89 gegründet.
taz: Sie haben wunderbare Ideen entwickelt wie den Ostdeutschen Kulturtag. Das waren Fachtagungen mit wissenschaftlichen wie populären Podien und Diskussionen samt Kultur, die Aufmerksamkeit für die geschundene ostdeutsche Seele schuf.
Mühlberg: Mit den Ostdeutschen Kulturtagen wollten wir Beobachter der kulturellen Situation zusammenzuführen. Das ist auch halbwegs gelungen, weil die Kulturinitiative dafür einen Stab von ABM-Kräften hatte. Später folgten Veranstaltungsreihen wie der „Ost-West-Salon“ und die „Kulturdebatte im Turm“, alles auch abgebildet im Onlinejournal „Kulturation“.
taz: Von wegen wahrgenommen werden … Jana Hensel hat in ihrem neuen Buch „Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet“ geschrieben, dass es „immer (die) gleichen, reflexhaften Debatten“ sind, wenn es um den Osten geht. „Das Sprechen über den Osten ist längst ein Nichtsprechen über die wahren Ursachen.“ Wie sehen Sie das?
Mühlberg: Ich sehe die Situation ähnlich wie Jana Hensel, bin aber leicht pessimistisch. Ich sehe keine Institution, die die Kraft und den Einfluss hat, das zu ändern.
taz: Und die AfD? Die Partei geriert sich ja als Kraft in Ostdeutschland. Ein Gutteil der Ostdeutschen will es der Regierung heimzahlen, so wie schon zu DDR-Zeiten, als man aus Prinzip gegen alles war, was von der Regierung aus Berlin kam.
Mühlberg: Ich habe noch von keinem Vorschlag der AfD gehört, der eine Lösung für die ostdeutschen Probleme sichert. In der großen Politik spielen sie die Provokateure. Vielen ihrer ostdeutschen Wähler reicht das, sie wollen vor allem ihre Unzufriedenheit ausdrücken. Germany first und Grenzen dicht? Das bringt selbst die imperiale Weltmacht USA in Schwierigkeiten. Dafür sind die internationalen Verflechtungen und Abhängigkeiten längst zu stark.
taz: Woran arbeiten Sie derzeit?
Mühlberg: An meinem Nachlass. Von dem der Kulturinitiative 89 habe ich schon 17 Kisten ans Bundesarchiv gegeben. Im Augenblick bin ich aber mit meinem Geburtstag beschäftigt, denn auf der Feier soll ich eine Familienrede liefern. Dafür stöbere ich gerade in meinem umfangreichen autobiografischen Material. Ich hoffe, dass mir die Zeit bleibt, auch das geordnet zu hinterlassen.
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