„Virginia Woolf“ im Schauspiel Hamburg Zeitlos unzeitgemäß Karin Beier bringt „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ – auf die Bühne. Es wird gesoffen, geprügelt und ein reaktionäres Geschlechterbild vermittelt. Von Eva Behrendt 21.1.2019
ARD-„Tatort“ aus Saarbrücken Tür auf, Licht an, liegt der da Nirgendwo sind Terror, Anschläge, Politik, Spannung oder gute Drehbücher ferner als in den Saarland-Krimis. Diesmal auch? Noch schlimmer. Von Jürn Kruse 29.1.2017
ARD-Film „Das weiße Kaninchen“ Jäger und Beute Starkes öffentlich-rechtliches Fernsehen: der düstere und beängstigend gute Film „Das weiße Kaninchen“ über Mobbing und Missbrauch. Von Jens Müller 28.9.2016
Verfilmung von „Ich bin dann mal weg“ Witze? Nur für Geld Devid Striesow bepilgert als Hape Kerkeling den Jakobsweg. Kerkelings oft anarchischer Humor hätte dem Film als Beigabe gut getan. Von Tim Caspar Boehme 23.12.2015
Neuer Kinofilm über Finanzkapital Wo alles am Arsch vorbeigeht Johannes Nabers zweiter Spielfilm „Zeit der Kannibalen“ will eine groteske Affirmation der Spiele des Finanzkapitals sein. Doch der Anspruch ist zu groß. Von Andreas Busche 22.5.2014
Saarbrücken-„Tatort“ Eine Handvoll Langeweile Stereotype Rockerszene, langweilige Story, schöne Landschaftsbilder: Der Saarbrückener Tatort ist ziemlich öde. Nichtmal Devid Striesow kann ihn retten. Von Celestine Hassenfratz 7.4.2013
Der neue Saarbrücken-„Tatort“ Kasperle im Märchenpark In seinem ersten „Tatort“ spielt Devid Striesow einen meditierenden Gutmenschenkommissar. Er kann den ziemlich missratenen Streifen auch nicht retten. Von Anne Haeming 27.1.2013
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