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Debatte Sex, Krieg & Waffen

Kommentar von

Marcia Pally

Post aus New York: Viele US-Amerikaner glauben, die Demokraten würden bessere Politik machen. Nur: Viel Anlass zu dieser Hoffnung geben sie uns derzeit nicht.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

4 Kommentare

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  • B
    Bartleby

    Hallo Laura, meinst Du es handelt sich dabei um eine Art antiamerikanische Verbesonderung?

     

    Gruß Bartleby

  • L
    Laura

    Bartleby,

    you are so right! Es gibt keine "Amerikanische Sprache". Die Amerikaner sprechen Englisch. Die Schreibweise des Englischen ist in USA und England jeweils verschieden.

    Es grüßt eine Übersetzerin Englisch-Deutsch, gleichgültig ob Englisch aus Indien, USA oder UK, ob Internet-Englisch, Power-Point-Englisch, Glob-speak-Englisch oder was auch immer...

    Gruss!

    Laure

  • B
    Bartleby

    Wie übersetzt man eigentlich aus dem AMERIKANISCHEN? Ist das was anderes als das ENGLISCHE? Schreibt Marcia Pally amerikanisch? Und wenn ja, worin unterscheidet es sich vom englischen?

     

    Da wär ich doch mal für Aufklärung dankbar...

     

    Gruß Bartleby

  • GW
    gerd weber

    wann wird es mal in die köpfe der journalisten/innen gehen, dass USA und Amerika zwei verschiedene paar schuhe sind?