Corona im Kultur-Alltag: Die Langeweile in Zeiten von Corona

Corona heißt nicht nur Quarantäne, sondern auch Langeweile. Nach Absage der LSD-Lesebühne bereitet sich Uli Hannemann auf das große Nichtstun vor.

Zwei frauen schauen aus dem Fenster

Berlin Mutter und Tochter hören einem Konzert am Sennefelder Platz von ihrem Fenster aus zu. Foto: Karsten Thielker

Im digitalen Kalender unserer Lesebühne ändere ich die Einträge für die nächsten Wochen: Statt „Gast: Elfriede Jelinek“, „Offenes Mikro: Mario Barth“ oder „Urlaub: Ivo, Ersatz: Knorkator“, steht nun unter „Gast“ jeweils nur noch „Corinna.“ Ein Euphemismus. Die Veranstaltung ist seit Freitagabend offiziell abgesagt.

Schon in den beiden Wochen davor hatten wir befürchtet, dass keiner mehr käme. Doch mit der Aussicht, dass die Show jederzeit zum vorerst letzten Mal steigen könnte, kamen eher mehr Leute als zuletzt. Als wäre das Bedürfnis nach einer Form von Unterhaltung gestiegen, wie wir sie eben bieten: niedrigschwellig, nah am Publikum, komisch, aktuell und zugleich doch irgendwie tröstend. Die Stimmung war blendend. Das war dumm.

Drei Tage später herrscht Gewissheit. Ich lade per Rundmail die Gäste für die nahe Zukunft aus, ersetze sie durch Corinna, und werde gleich darauf schrecklich müde. Alles, was für mich zu tun war, ist hiermit getan, wahrscheinlich für sehr lange Zeit.

Mit Wucht packt mich ein überwältigendes Gefühl der Sinnlosigkeit und wirft mich wie einen nassen Sack aufs Sofa nieder. Dabei ist es gerade mal der allererste Tag nach dem Beschluss, dass sämtlicher Fun zu ruhen habe. Wie soll das bloß weitergehen? Morgen, in einem Monat, in einem Vierteljahr?

Ich könnte irgendwas schreiben, aber auf einen weiteren Corona-Text wartet die Welt nicht, die Welt wartet auf gar nichts mehr, und nichts wartet auf die Welt. Warum sollte ich schreiben – etwa, weil das mein Beruf ist? Es gibt keine Berufe mehr, außer Pflegepersonal, Totengräber und Dr. Drosten. Alles andere zersetzt sich in seiner immanenten Nutzlosigkeit wie in Schwefelsäure. Die Stunde der Wahrheit ist gekommen. Die Spreu trennt sich von der Spreu und geht dabei in Flammen auf.

Langeweile: Das Privileg der Jugend?

Am frustrierendsten muss sich das für die Berufe anfühlen, die schon immer sinnlos waren. So sehe ich vor der Corona-Schau um acht versehentlich noch den Rest der Börsennachrichten. Trader lenken kein Taxi, sie backen kein Brot, sie malen kein Bild. Ich hatte für dieses eitle Papiergeschacher nie mehr als Verachtung übrig, doch die im Angesicht der ins Bodenlose stürzenden Kurse weinenden Börsenmenschen machen mir plötzlich Angst. Es ist fast so, als hätte ich etwas mit ihrem Leid zu tun, und ich fürchte, das habe ich auch.

Ich könnte ein Buch lesen, doch die Aussicht auf den monatelangen, ungehinderten Abbau des Lesestapels bringt meinen Puls fast auf Null. Plötzlich frage ich mich, was ich damit soll, und vor allem wozu. Nur, um den Widerhall in meinem leeren Kopf mit dem Buchstabenbrei zu dämpfen? Und was soll ich mit Netflix, was soll denn bitte noch irgendjemand mit irgendwas?

Ich könnte einen Blick in die Zeitung werfen. Die Sportseite habe ich ja immer gern gelesen. Ergebnisse, Tabellen, Spielberichte. Aber da waren gestern nur die Vorberichte über Geisterspiele drin. Und heute? Die Absagen derselben Geisterspiele. Wenn alles abgesagt ist, können sie die Sportseite einstellen. Sie können überhaupt alles einstellen. Jede Seite ist ohnehin nur voller Corona, Corinna, Corolla, Carola. Mir ist so langweilig.

Langeweile ist normalerweise ein Privileg der Jugend und der Kindheit. Die Zeit verläuft so langsam, man hat schier unendlich viel davon. Dagegen hat man kaum Taktiken zur eigenen Dauerbetriebsamkeit entwickelt, und wo es Pflichten gibt, sind diese meist vom Feind aufoktroyiert, so dass man sich ihrer naturgemäß schnell und billig zu entledigen sucht.

„Ich“ ist ein Synonym für Arschloch

Anschließend sitzt das Kind dann da und hat gepflegte Langeweile. Lange Sonntagnachmittage, an denen ich stundenlang tränenden Auges und untätig aus dem Fenster starrte, mich gleichzeitig verfluchend, dass ich die wertvolle Zeit wie gelähmt vertat, denn anderntags würde auch nur eine entsetzliche neue Schulwoche beginnen.

Später hatte ich niemals wieder Langeweile, sondern eher das Gefühl, nie genug Zeit für alles das zu haben, was ich gern erledigen wollte. Das ist nun vorbei, denn jetzt habe ich Alte-Leute-Langeweile und die fühlt sich viel schlimmer an als die des Jugendlichen. Wissentlich verschwenderischer. Schuldhaft. Deprimierend. Es ist, als warte man auf einen Bus nach Nirgendwo, von dem man weiß, dass er nicht kommt, weil er längst den Betrieb eingestellt hat.

Uli Hannemann gehört zur 1996 gegründeten Lesebühne LSD – Liebe Statt Drogen. Die LSD-Crew lädt seither jeden (!) Dienstagabend in den Schokoladen ein. Bis zum Lockdown: Ab Di., den 17. März, wurden die Lesungen für die nächsten Wochen vor Publikum abgesagt. Dafür gibt es die LSD-Lesungen nun immer dienstags ab 20 Uhr als Livestream unter: liebestattdrogen.wordpress.com. Auch den Kollegen von der Reformbühne Heim & Welt kann sonntags ab 20 Uhr via Stream gelauscht werden: www.facebook.com/reformbuehn

Nicht schreiben, nicht fernsehen, nicht lesen, nicht essen. Kein Appetit. So weit ist es schon. Kein Fernsehfußball am Wochenende, die Geisterspiele sind ja abgesagt. Keine Lesebühne. Kein Fußballtraining für mich auch am Mittwoch, die Sportplätze sind gesperrt. Kein Kino, kein Bier, kein geselliges Beisammensein. Alles was schön ist, wird verboten – was weder religiöse Fundamentalisten, Helmholtzplatzis noch die bayerische Polizei vermochten, schafft dieses Virus im Handumdrehen.

Und, ja, ich gebe es zu: Ich hätte wohl zu spät von meinem Spaßprogramm gelassen. Für jemanden, der Lunge, Hirn und Leber anscheinend für so verzichtbar wie den Blinddarm hält, ist das nur logisch. Ohne Helm, Gurt und Gummi – was kostet die Welt?

Ich persönlich fürchte mich weniger vor der Krankheit als vor Depression und Langeweile. Aber „Ich persönlich“ ist auch meistens nur ein Synonym für Arschloch. Wir haben nun mal nur 107 kompetente Lungenärzte für 28.000 Intensivbetten. Genau deshalb bin ich froh, dass für mich so entschieden wurde. Idioten, Hedonisten und Harthörige muss man zur Vernunft einfach zwingen. Gähn.

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■ Das neuartige Coronavirus trägt die offizielle Bezeichnung SARS-CoV-2. Es ruft die Krankheit mit dem offiziellen Namen Covid-19 hervor. Der Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Ab Januar 2020 hatte sich das Virus von der Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei her ausgebreitet – inzwischen weltweit.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Ausbreitung des Coronavirus am 11. März 2020 zur Pandemie erklärt, also zu einer weltweiten Epidemie.

Alle Artikel der taz zum Thema finden sich im Schwerpunkt Coronavirus.

Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie, also regional nicht begrenzt. Bei einer Pandemie überträgt sich ein neuartiger Virus von Mensch zu Mensch.

Bis zu 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland könnten mit dem Coronavirus infiziert werden, so heißt es in Schätzungen laut Robert-Koch-Institut. Es sei allerdings unklar, über welchen Zeitraum dies geschehen werde.

■ Da es keine Grundimmunität gibt, keine spezifischen Medikamente und keine Impfung, führt das zu einer hohen Zahl an teils schweren Erkrankungen und Toten. Dies kann unter anderem zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen, wie es beispielsweise in Italien bereits zu befürchten ist. Deshalb ist das Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig schwer erkranken.

Auf weitreichende Beschränkungen sozialer Kontakte haben sich am 22. März 2020 die Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder geeinigt. Damit soll der Anstieg der Fallzahlen verlangsamt und eine Überlastung des Gesundheitssystems möglichst verhindert werden. Die Regeln sollen mindestens für zwei Wochen gelten und sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausgestaltet. Dazu gehören:

■ Außerhalb des Hauses darf man sich nur noch allein, maximal aber zu zweit aufhalten oder „im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands“. In Bayern, Berlin, Brandenburg, Sachsen und dem Saarland sind die Regeln strenger. Hier braucht es einen „triftigen Grund“, um die Wohnung zu verlassen. In der Sonne zu sitzen etwa gehört da nicht dazu.

■ Einen Abstand von mindestens 1,5 Metern soll man draußen zu allen anderen Menschen außer der Begleitung einhalten.

■ Weiter möglich bleiben der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an erforderlichen Terminen, die Hilfe für Kranke oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft.

Friseursalons und Restaurants müssen geschlossen bleiben - nur Lieferungen und der Verkauf außer Haus ist erlaubt. Sowohl Anbietern als auch KundenInnen drohen sonst Strafen.

Aktuelle Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI).

Internationale Zahlen hat unter anderem die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer interaktiven Grafik aufbereitet.

■ Ebenso weltweite Fallzahlen stellt die Johns Hopkins University auf einer interaktiven Karte dar.

■ Die Unterschiede bei den Fallzahlen von RKI, WHO und Johns Hopkins University bedeuten nicht, dass die Zahlen falsch sind. Differenzen ergeben sich vielmehr aus Melde-Verzögerungen und unterschiedlichen Quellen: Dem RKI werden die Fallzahlen von den Gesundheitsämtern über das jeweilige Bundesland übermittelt. Es meldet die Zahlen nach einer Prüfung dann weiter an die WHO – so kommt es zu Verzögerungen. Die Daten der Johns Hopkins University kommen nach eigenen Angaben aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen und können daher von jenen Zahlen von RKI und WHO abweichen.

Eine Erkrankung an Covid-19 nach einer Infektion mit dem Coronavirus äußert sich laut Bundesgesundheitsministerium durch grippeähnliche Symptome, wie trockenem Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost sei berichtet worden.

Die Inkubationszeit beträgt nach aktuellen Erkenntnissen wohl bis zu 14 Tage: Das heißt, dass es nach einer Ansteckung bis zu zwei Wochen dauern kann, bis Symptome auftreten.

■ Wichtig: Infizierte können den Virus schon übertragen, wenn sie selbst noch keine Symptome bemerken.

Der Coronavirus wird vor allem mit einer Tröpcheninfektion übertragen. Laut Robert-Koch-Institut sind theoretisch auch eine Schmierinfektion (über kontaminierte Oberflächen) und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen verlaufen mehr als 80 Prozent der Erkrankungen vergleichsweise mild. Wer meint, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte unbedingt

zu Hause bleiben und zum Telefon greifen. Dann entweder

■ beim Hausarzt anrufen

oder beim

■ Ärztlichen Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117.

Telefonisch gibt es zudem noch weitere Stellen für Informationen:

■ Die Unabhängige Patientenberatung ist zu erreichen unter: ☎ 0800 – 011 77 22

Ein Bürgertelefon hat das Bundesgesundheitsministerium eingerichtet unter: ☎ 030 – 346 465 100

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice des Gesundheitsministeriums per Fax zu erreichen: ☎ 030 – 340 60 66 07, sowie per Mail unter info.deaf@bmg.bund(dot)de und info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Ein Gebärdentelefon mit Videotelefonie findet sich unter: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Die aktuellen Risikogebiete für Ansteckungen veröffentlicht das Robert-Koch-Institut.

Für Reisende gibt es weitere Informationen zu Covid-19 und Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt.

■ Zum Infektionsschutz gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Anleitungen zum richtigen Händewaschen, zu den angemessenen Regeln beim Niesen sowie auch Merkblätter zu allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln.

■ Niesen oder Husten soll man möglichst in die eigene Armbeuge und versuchen, sich seltener ins Gesicht zu fassen.

Händwaschen sollte man regelmäßig und zwar mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.

■ Reduzieren sollte man den Kontakt zu anderen Menschen derzeit so stark wie möglich, empfiehlt die BGzA. Wenn man doch in der Öffentlichkeit unterwegs ist, soll man möglichst einen Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen einhalten.

■ Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt bundesweit einheitlich und bisher richten sich die Maßnahmen der Behörden nach diesem Gesetz, schreibt unser rechtspolitischer Korrespondent Christian Rath in seinem Überblick zur Rechtslage.

■ Die Katastrophenschutzgesetze der Länder sind anwendbar, sofern sich die Lage zur Katastrophe zuspitzen sollte.

■ Die Bundeswehr kann im Rahmen der Amtshilfe heute schon tätig werden, etwa im Sanitätsbereich oder zur logistischen Unterstützung. Im Extremfall kann sie auch im Inland eingesetzt werden, um (gemeinsam mit der Polizei) die öffentliche Ordnung zu bewahren oder wiederherzustellen, etwa wenn geplündert wird oder Krankenhäuser belagert werden.

■ In den „Notstandsgesetzen“ ist das geregelt, zu denen die Artikeln 35, 87a und 91 des Grundgesetzes zählen. Die „Notstandsgesetze“ wurden 1968 gegen den Widerstand der Außerparlamentarischen Opposition (APO) beschlossen.

■ Gerüchte, Falschmeldungen und Verschwörungstheorien über das Coronavirus kursieren derzeit viele.

■ Aufklärung über viele Corona-Falschmeldungen bietet unter anderem der Verein Mimikama.at.

■ Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in englischer Sprache eine eigene Seite zur Aufklärung von Mythen über den Coronavirus veröffentlicht.

■ Zu den häufigsten Fragen hat das Robert-Koch-Institut ein FAQ zu Corona veröffentlicht.

■ Weitere Fachinformationen finden sich ebenso auch auf einer Überblicksseite des Robert-Koch-Instituts.

■ Verhaltens- und Hygienetipps und ebenso in einem FAQ die häufigsten Fragen beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Corona-Übersicht auf infektionsschutz.de.

■ Umfassend informieren kann man sich auch beim Bundesgesundheitsministerium.

■ Eine weltweite Übersicht bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bundesweite Telefonnummern im Überblick:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117

Unabhängige Patientenberatung: ☎ 0800 011 77 22

■ Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte: Fax: 030 / 340 60 66 – 07 sowie per Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Gebärdentelefon (Videotelefonie): www.gebaerdentelefon.de/bmg

■ Infos über Corona auf Türkisch hat die taz in ihrem Text „Koronavirüs Almanya'da“ zusammengestellt.

■ In weiteren Sprachen sammelt die taz Info-Texte under taz.de/coronainfo

■ Hygiene-Infos in weiteren Sprachen bietet die BZgA in Hygiene-Merkblättern unter anderem auf Türkisch “Viral enfeksiyonlar – hijyen korur!“ (PDF) sowie auf Englisch “Viral infections – hygiene works!“ (PDF)

Leichte Sprache: Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache stellt das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügung.

Gebärdensprache: Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet Fragen mittels Videotelefonie und ist dafür über ihr Gebärdentelefon zu erreichen. Dazu gibt es hier noch mehr Infos. Das Gebärdentelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Ebenso möglich sind Fragen per Fax: 030 / 340 60 66 – 07 oder per E-Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de oder info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de.

■ Weitere Sprachen: Kurze Info-Flyer der Johanniter auf Englisch (PDF), Dari (PDF), Arabisch (PDF), Farsi (PDF), Türkisch (PDF), Russisch (PDF), Italienisch (PDF) und Französisch (PDF) hat der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereitgestellt.

International: Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen stellt zudem die Weltgesundheitsorganisation WHO bereit.

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