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Bücherhallen

Die Stadtteilbüchereien der Hamburger öffentlichen Bücherhallen (HÖB) werden in den kommenden zwei Jahren kürzere Öffnungszeiten haben. Grund, so die HÖB, sind Sparmaßnahmen im Betriebshaushalt. Zum Teil sollen Bücherhallen einen Vormittag in der Woche geschlossen bleiben, auf Spätöffnung oder Samstagsnutzung verzichten. Dafür sei die Exis-tenz der bestehenden Bücherhallen bis Ende 2001 „politisch und betrieblich gesichert“. Im 100. Jahr ihres Bestehens haben laut HÖB rund 4,2 Millionen Menschen etwa 9,2 Millionen Medien ausgeliehen – 0,5 Prozent weniger Besucher als im Vorjahreszeitraum und 3,7 Prozent weniger Ausleihen.

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