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BayernMutmaßlicher Islamist verhaftet

Ein mutmaßlicher Islamist aus Syrien ist in der Nähe der Stadt Hof verhaftet worden. Er soll die Tötung von Bundeswehrsoldaten geplant haben.

reuters | In Bayern ist ein mutmaßlicher Islamist aus Syrien wegen des Vorwurfs der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verhaftet worden.

Der 27-Jährige habe mit zwei 40 Zentimeter langen Macheten im Zentrum der nordbayerischen Stadt Hof die Tötung von Bundeswehrsoldaten geplant, teilte die Generalstaatsanwaltschaft München am Freitag mit. Er habe Soldaten, die in der Innenstadt ihre Mittagspause verbrächten, angreifen und möglichst viele von ihnen töten wollen.

Damit habe der mutmaßliche Anhänger einer radikal-islamischen Ideologie Aufsehen erregen und in der Bevölkerung ein Gefühl der Verunsicherung hervorrufen wollen. Seit wann und aus welchem Grund sich der Mann in Deutschland aufhalte, werde noch ermittelt, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft.

Der Beschuldigte sei bereits am Donnerstag in einer Ortschaft in der Umgebung von Hof festgenommen worden, sagte der Sprecher. Der genaue Ort werde aus Ermittlungsgründen nicht genannt. Am Freitag habe ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Hof Haftbefehl erlassen. Weitere Beschuldigte gebe es derzeit nicht.

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1 Kommentar

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  • 3G
    34783 (Profil gelöscht)

    Solange wir , die "hier schon länger Lebenden", durch den islamistischen Terror



    immer stärker bedroht werden, habe ich gegen die Sicherung unserer Grenzen keine Bedenken. Wenn unsere migrantischen Gäste uns angreifen und wir Gastgeber zu "Schutzsuchenden" werden ,nutzt es wenig über die Maßnahmen gegen unbegrenzte Migration zu klagen , es sei denn man möchte der AfD noch größere Erfolge bescheren !