Schwieriges Handwerk Das gute Brot Das Handwerk tut sich schwer gegen das industriell gefertigte Brot. Manche Bäckereien halten dagegen mit Qualität. Ein Brotkauf in Berlin und auf dem Land. Von Lilly Schröder 5.5.2025
Hilfe für ukrainische Versehrte Auf neuen Beinen stehen Der niedersächsische Prothesenhersteller Ottobock schult ukrainische Orthopädietechniker. Der Krieg lässt sich dabei nicht aussperren. Ein Besuch vor Ort. Von Friederike Gräff 4.2.2025
Tour de Steinway Ein Wanderweg im Harz führt an die Orte, an denen die Klavierbauerdynastie ihre Anfänge nahm, bevor sie nach New York auswanderte und weltberühmt wurde Von Reimar Paul Ausgabe vom 25.1.2025, Seite 47, stadtland Download (PDF)
Kreativzentrum in Erlangen Zusammen an der Zukunft bauen In Erlangen entsteht das „Zentrum für Austausch und Machen“ mitten in der City. Es bietet Raum für Handwerksarbeitsplätze, Kreativtreffs, Repaircafés. Von Jo Seuß 2.11.2023
Über die besten Zimtschnecken Berlins „Lieber wenig und das dann gut“ Dirk Steiger nimmt sich „Zeit für Brot“. So heißt auch seine Bäckerei mit acht Standorten in Berlin, Frankfurt und Hamburg. Und bald in Stuttgart. Interview von Susanne Messmer 11.4.2021
Alain Rappsilber im Interview „Ruß kann man abwaschen“ Der schwule Schornsteinfeger über Männerbilder, Outings, Anfeindungen und die Notwendigkeit von politischem Engagement. Von Jan Feddersen 31.8.2019
Interview mit einem Klavierbauer „Schwarz-Hochglanz geht immer“ Thomas Römer war noch keine 20, als er sich als Klavierbauer in Berlin-Moabit selbständig machte. Das Startkapital war sein eigener Flügel. Interview von Manuela Heim 9.9.2018
Mit Bach und Wein im Wohnzimmer Wer ins Kulturhaus Ronning eingeladen wird, erlebt dort mehrmals im Jahr Hausmusik im besten Sinne – und Cembali, die genau dort von Christian Kuhlmann gebaut wurden Von Jan Zier Ausgabe vom 18.8.2018, Seite 61, bremen kultur Download (PDF)
Gespräch mit einem Schlossgestalter „Das ist die Sehnsucht nach Schönheit“ Sebastian Rost verziert den Berliner Stadtschloss-Nachbau mit barockem Dekor. Dabei ist der 49-jährige Stuckateur ein Gegner des Wiederaufbaus. Interview von Susanne Messmer 5.1.2018
Der Regenmann Rolf Lippke will sich nicht beschweren. Sein Schirmfachgeschäft im afrikanischen Viertel in Wedding ernährt ihn. Aber kaum mehr. Lippke ist in achter Generation Schirmmacher und wird wohl auch der letzte seiner Art sein. Ein Gespräch über ein aussterbendes Handwerk „Meinen Beruf gibt es nicht mehr“ Von Thomas Winkler und Christian Mang Ausgabe vom 24.10.2015, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)