TextilarbeiterInnen in Bangladesch Nach Streik auf schwarzer Liste In Bangladesch sind Hunderte von NäherInnen arbeitslos, weil sie für höhere Löhne gestreikt haben. Eine Ausnahme ist H&M. Von Lalon Sander 18.10.2017
Langsame Normalisierung Textilindustrie Seit einem halben Jahr warten TextilarbeiterInnen in Bangladesch auf höhere Löhne und Rückkehr auf ihre Arbeitsplätze Von Lalon Sander Ausgabe vom 30.6.2017, Seite 8, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
KiK-Chef Patrick Zahn über faire Löhne „Wir haben dazugelernt“ KiK stand schwer in der Kritik: Über tausend Angestellte starben bei einem Brand und einem Fabrikeinsturz. Seitdem hat der Textildiscounter einiges verbessert. Interview von Hannes Koch 15.6.2017
heute in hamburg „Keine Fast Fashion“ VORTRAG Aktivistin spricht über ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in der Textilindustrie Von Tobias Brück Ausgabe vom 26.4.2017, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Ausbeutung in der Textilindustrie Schrittchen hier, Roadmaps da Vier Jahre nach dem Einsturz des Rana Plaza hat sich in der Textilindustrie wenig geändert. Die Ebert-Stiftung und das EU-Parlament halten dagegen. Von Heike Holdinghausen 23.4.2017
Gewerkschafter in Bangladesch „Als Landesverräter angezeigt“ Weil Textil-Arbeiter in Bangladesch für höhere Löhne kämpften, landete Gewerkschafter Mohammed Ibrahim in U-Haft. Hier spricht er über die Vorwürfe gegen ihn. Interview von Lalon Sander 28.2.2017
Arbeitskampf in Bangladesch Die Textillobby lenkt ein Dass die verhafteten Arbeiteraktivisten in Bangladesch freikommen, ist ein Durchbruch für die Gewerkschaften. Der Streit um Lohnerhöhungen bleibt. Von Tanja Tricarico 26.2.2017
Arbeitnehmerrechte in der Textilindustrie Bündnis appelliert an Bangladesch Selbst Arbeitgeberverbände fordern das Land auf, stärker auf Arbeiterrechte zu achten. Für die Hersteller stehen Handelsprivilegien auf dem Spiel. Von Daniel Böldt 22.2.2017
Fortschritte beim Textilbündnis Mehr Regeln für Tchibo, KiK & Co. Zwei Jahre nach Gründung des Textilbündnisses gibt es konkrete Neuerungen: Konzerne wollen Verbesserungen bei Zulieferern einleiten. Von Hannes Koch 2.11.2016
Kinderarbeiter in Bangladesch getötet Tödliche Bestrafung Kinderarbeit ist in Bangladesch verboten, aber weit verbreitet. In einer Textilfabrik wurde nun ein Neunjähriger zu Tode misshandelt. Von Lalon Sander 3.8.2016
Beschwerde gegen TÜV Rheinland Mitschuld an Rana Plaza? TÜV-Prüfer sollen am eingestürzten Fabrikgebäude in Bangladesch Mängel übersehen haben. Anwälte legen Beschwerde bei der OECD ein. Von Hannes Koch 12.5.2016
„Spitze Nadel“: Neuer Preis für faire Mode verliehen Ausgabe vom 25.4.2016, Seite 9, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Textilindustrie in Bangladesch Die meisten Fabriken sind mangelhaft Drei Jahre nach dem Rana-Plaza-Einsturz haben nur die wenigsten Textilfabriken die Mängel behoben. Strittig ist, wer die Reparaturen bezahlen soll. Von Lalon Sander 23.4.2016
Rana-Plaza-Entschädigung in Bangladesch „Kein Konzept für die Zukunft“ Aus einem freiwilligen Fonds wurden die Opfer des Fabrikeinsturzes in Bangladesch entschädigt. Das sollte nicht zur Norm werden, meint der Leiter des Fonds. Interview von Lalon Sander 1.1.2016
Arbeit in der Textilindustrie Der lange Weg zum fairen T-Shirt Vor einem Jahr gründete Entwicklungsminister Müller ein „Textilbündnis“ für bessere Bedingungen in Kleiderfabriken. Wie kommt es voran? Von Hannes Koch 15.10.2015
Poesie mit der Nadelspitze DESIGNTRANSFER Made in Bangladesch steht für Billigware. Aber wie steht es um Designed in Bangladesch? Modedesigner aus Dkaha und Berlin trafen sich – die Kollektionen sind an der UdK zu sehen Von Anne-Sophie Balzer Ausgabe vom 13.7.2015, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Modeaustausch Berlin-Dhaka „Dhaka ist geprägt von Mode“ Beim Austauschprojekt „Local – International“ lernen Designer und Modedesignstudierende aus Berlin und Bangladesh die jeweils andere Modewelt kennen. Teilnehmer Stefan Webelhorst über Indigoplantagen und stilvolles Textilrecycling Interview von Nina Apin 5.7.2015
Schadenersatz nach zwei Jahren Warten ARBEITSSCHUTZ Das Geld ist beisammen: Die beim Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza Verletzten und Angehörige der über 1.100 Toten werden entschädigt. Verbindliche Haftungsregeln fehlen aber weiter Von VINCENT BUSS Ausgabe vom 10.6.2015, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Kolumne Liebeserklärung Besser als der Rest Kolumne Lalon Sander Nahezu alle Modemarken drücken sich um die Entschädigung der Opfer des Rana-Plaza-Einsturzes in Bangladesch – Primark aber zahlt. 24.4.2015
Fabrikeinsturz in Bangladesch Was nach den Trümmern bleibt Zwei Jahre nach dem Einsturz des Rana Plaza sind viele Opfer nicht entschädigt. Die Arbeitsbedingungen in der Branche haben sich kaum verbessert. Von Lalon Sander 22.4.2015