Ökoterrorist am Tatort erwischt Spektakulärer Blickfang am Tesla-Werk in Brandenburg: Mutmaßlicher Umweltsünder Elon M. zeigt keine Reue und will weiterkämpfen4–5 Ausgabe vom 14.3.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Teslas Kritik an deutscher Bürokratie Einmal entrümpeln, bitte Kommentar von Anja Krüger Genehmigungen für umweltfreundliche Projekte dauern bei uns zu lange. Nur: Dürfen Elektroautobauer wie Tesla sich eigentlich darauf berufen? 8.4.2021
Ein Tesla steht im Walde ganz still und stumm … Nach dem vorläufigen Rodungsstopp: Wie die geplante Elektroauto-Fabrik in Brandenburg die Bevölkerung spaltet und neue, seltsame Bündnisse entstehen lässt, von „Zukunft Heimat“ bis „Ende Gelände“4–5 Ausgabe vom 20.2.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Brandenburg megagiga PR oder Fortschritt? Was davon zu halten ist, dass Tesla eine „Gigafactory“ für E-Autos in Grünheide bei Berlin bauen will3, 21 Ausgabe vom 14.11.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Bau einer Tesla-Fabrik in Brandenburg Mehr Marslandung für Deutschland Kommentar von Ingo Arzt Dass Elon Musk nach Brandenburg kommt, ist gut. Er trifft auf ein Hightechland voller Ingenieure, das Angst hat, beim Klimaschutz zu verlieren. 13.11.2019
Kommentar von Heike Holdinghausen über die Schadenersatzforderung gegen Monsanto Konzerne, hört die Signale Von Heike Holdinghausen Ausgabe vom 14.8.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die neue Winterkorn-Diät Langsam wird es eng für den früheren VW-Chef: Wegen des Dieselabgasskandals unter seiner Führung haben die USA Haftbefehl gegen Martin Winterkorn erlassen. Auch in Deutschland drohen dem Multimillionär hohe Strafen. Wenn Volkswagen Schadenersatz einklagt, könnte Winterkorn sogar sein gesamtes Vermögen verlieren. Hat er das verdient?3 Ausgabe vom 7.5.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Trumps Strafzölle Das bisschen Handelskrieg Kommentar von Ulrike Herrmann Trump hat nicht völlig unrecht mit seiner Aussage, dass „Handelskriege leicht zu gewinnen“ seien. Zumindest für die Vereinigten Staaten. 11.3.2018
Kommentar Dieselgipfel Das Staatsversagen geht weiter Kommentar von Malte Kreutzfeldt Der Dieselgipfel wird keine wirksame Lösung bringen, solange die Politik sich weiter den Willen der Autoindustrie aufzwingen lässt. 2.8.2017
Kommentar VW-Abgas-Betrug Das Spiel auf Zeit Kommentar von Hannes Koch Jetzt geht es bei VW um die großen und teuren Autos. Sollte auch hier betrogen worden sein, ist der neue Konzernchef nicht zu halten. 3.11.2015
Böse Gerüchte: Porsche umweltschädlich? AUTOKRISE Bericht der US-Behörden über angeblich unsaubere Abgaswerte bei deutschen Nobelmarken bringt Volkswagen-Konzern in neue Erklärungsnot Ausgabe vom 4.11.2015, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar VW-Skandal Scheitert VW, scheitert Deutschland Kommentar von Richard Rother Die Aktie verliert ein Drittel ihres Wertes. Volkswagen steckt in einer existenziellen Krise. Damit ist auch der deutsche Wohlstand in Gefahr. 22.9.2015
Kommentar zum VW-Skandal Dreister Konzern, naive Politik Kommentar von Malte Kreutzfeldt Jahrelang hat VW die Behörden belogen. Während die USA entschlossen vorgehen, reagiert die Bundesregierung mit Klientelpolitik. 21.9.2015
Kein Gift für US-Henker TODESSTRAFE Deutsches Pharmaunternehmen verbietet die Verwendung seines Narkosemittels Propofol für Hinrichtungen in amerikanischen Gefängnissen Von HH Ausgabe vom 12.9.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Hinrichtungsgift Respekt, Fresenius Kommentar von Heike Haarhoff Der deutsche Pharmahersteller Fresenius Kabi wird kein Propofol für Hinrichtungen in die USA liefern. Das verdient Respekt. 11.9.2012
KOMMENTAR VON RALPH BOLLMANN Gut für Opel, peinlich für die Politik Von RALPH BOLLMANN Ausgabe vom 5.11.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Opel-Rettung war gestern PLANÄNDERUNG General Motors verkauft Opel nun doch nicht. Nachdem der Wahlkampf vorbei ist, schimpft die Politik erst mal ausführlich – mehr passiert zunächst nicht Ausgabe vom 5.11.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
KOMMENTAR VON ANDREAS WYPUTTA Detroit stützt Berlin Von ANDREAS WYPUTTA Ausgabe vom 11.9.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Chrysler Kühner Pragmatismus Kommentar von Stefan Reinecke Den Fall Chrysler kann man nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen. Und doch zeigt er, dass wir zu eng denken. 2.5.2009