Eine Vernunftehe zum Geldsparen ■ 6.600 Jobs sollen bei Krupp und Thyssen verlorengehen, aber sozialverträglich. Stahlarbeiter beendeten ihren Ausstand. Die Umstrukturierung soll aus den Einsparungen durch die Fusion finanziert werden Ausgabe vom 29.3.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
7.900 Stahlarbeiter sind überflüssig ■ Die Stahlproduktion von Krupp Hoesch in Dortmund wird nach der Fusion mit Thyssen geschlossen. Entlassen werden soll angeblich niemand, sondern sozial abgebaut werden. Die Streiks weiten sich aus Ausgabe vom 27.3.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Krupp walzt Thyssen kalt Hat Krupp schon 30 Prozent der Thyssen-Aktien in der Hand? Arbeiter fordern, daß die Thyssen-Chefs mit Dresdner und Deutscher Bank brechen ■ Von Reiner Metzger Von Reiner Metzger Ausgabe vom 22.3.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Dortmund will nicht Opfer sein ■ Krupp verteidigt Thyssen-Übernahmepläne: Vorstand habe sich dem „Druck der Landesregierung“ gebeugt Von Walter Jakobs Ausgabe vom 21.3.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
„Die Hauptfeinde sind die Banken“ Überraschende Gespräche mit Krupp-Chef Cromme über gemeinsamen Stahlbereich. Beschäftigte fürchten um ihre Arbeitsplätze — egal, wie die Verhandlungen enden ■ Aus Duisburg Walter Jakobs Von Walter Jakobs Ausgabe vom 20.3.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)