Danke von den Multis STEUEROASEN In der Eurokrise verordnete die Troika der Dubliner Regierung – und damit den Iren – einen strikten Sparkurs. Nur die niedrigen Unternehmensabgaben wurden nicht angetastet Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 30.9.2014, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Massenproteste in Irland Iren erbost über Deal Zigtausende Menschen demonstrieren gegen den Sparkurs der Regierung. Der Zeitraum zur Schuldenrückzahlung soll verlängert werden. Von Ralf Sotscheck 10.2.2013
Kritik an EU-Ratspräsident Irland Steuerdumping trotz Hilfsgeldern Der Start der irischen EU-Ratspräsidentschaft ist holprig. Das Land kassiert EU-Hilfen, wirbt aber mit seinen Niedrigabgaben für Unternehmer. Von Eric Bonse 4.1.2013
EuGH rettet Rettungsfonds WÄHRUNGSKRISE Der irische Abgeordnete Thomas Pringle scheitert beim Europäischen Gerichtshof mit seiner Klage gegen den ESM-Fonds Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 28.11.2012, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Mehr als 24 Milliarden gesucht Irland im Schuldenstrudel Das Land ist mit dem Versuch gescheitert, Gläubiger an den Verlusten seiner Banken spürbar zu beteiligen. Staatsschulden um 17.000 Euro pro Bürger gestiegen. Von Ralf Sotscheck 1.4.2011
Irlands Regierung im Sparmodus Wer nichts hat, dem wird genommen Irlands Regierung verabschiedet den vierten Sparhaushalt in Folge. Mindestlohn, Kindergeld und Sozialhilfe werden gekürzt. Aber damit kann der Staatsbankrott nicht verhindert werden. Von Ralf Sotscheck 7.12.2010
Rettungspaket für Irland Irland beugt sich dem Druck Irlands Notenbank-Chef Honohan versichert: Das Land nimmt die Milliardenhilfe. Die Regierung will aber Bedingungen stellen. Die Sanierung der Banken wird sehr teuer. Von Ulrike Herrmann 18.11.2010
Irland in der Krise 53 Tonnen Cheddar fürs Volk Die Märkte haben Irland aufgeben. Und 70 Milliarden Euro wird die Bankenrettung kosten - die sind mit Sparen nicht reinzuholen. Deshalb verteilt die Regierung jetzt Käse. Von Ralf Sotscheck 14.11.2010
Irland braucht Milliarden für seine Banken FINANZEN Die in Not geratenen Banken benötigen Milliardenhilfen. Dublin könnte sich als erste Regierung unter den EU-Rettungsschirm flüchten. Die EU-Kommission drängt das Land aber, sich selbst zu helfen Ausgabe vom 1.10.2010, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Demo gegen Umgang mit der Rezession In Dublin protestieren 100.000 Iren Statt Konjunkturpakete aufzulegen, spart die Regierung. Nur die Banker bleiben ungeschoren, glaubt das Volk. Von Ralf Sotscheck 22.2.2009