Internationaler Währungsfonds Schulden steigen global Die Staatsverschuldung weltweit könnte bis 2029 höher als die Wirtschaftsleistung sein. Der IWF rät zum Sparen, hat aber auch selbst Hausaufgaben. Von Leila van Rinsum 15.10.2025
80. Jahrestreffen von IWF und Weltbank Staaten leben auf Pump Schulden gefährden zunehmend die Weltwirtschaft, warnen Weltbank und Internationaler Währungsfonds. Auch die Finanzierung der Klimakrise war Thema. Von Christian Mihatsch 27.10.2024
Neue argentinische Regierung Haushaltsplus nach rigidem Sparkurs Der Internationale Gewerkschaftsbund kritisiert Lob des IWF für den argentinischen Präsidenten Milei. Das Land leidet unter drastischen Kürzungen. Von Jürgen Vogt 23.4.2024
Leiter der UN-Klimakonferenz al-Jaber Der Mann der fantastischen Chancen Sultan al-Jaber leitet den Ölkonzern der Emirate – und die Weltklimakonferenz. Schon vor deren Start kam raus: Die Gastgeber missbrauchten ihre Rolle. Von Malina Dittrich 30.11.2023
„Welt ist unvorbereitet“ Ein Bericht des UN-Umweltprogramms UNEP fordert mehr Gelder für die Bekämpfung des Klimawandels und seiner Folgen. Es gebe massive Finanzierungslücken Ausgabe vom 3.11.2023, Seite 8, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Ökonomische Folgen des Klimawandels Hitze macht unproduktiv Der Klimawandel beeinflusst auch die Konjunktur. Eine Allianz-Studie zeigt, wie sich die derzeitige Hitzewelle auf die Arbeitsproduktivität auswirkt. Von Simon Poelchau 8.8.2023
Dramatisch ungleich Vor Beginn der Herbsttagung von IWF und Weltbank warnen Ökonomen und Entwicklungsorganisationen vor der weltweit steigenden sozialen Ungleichheit Ausgabe vom 11.10.2022, Seite 8, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Neues Geld für Argentinien Das südamerikanische Land einigt sich mit dem Internationalen Währungsfonds auf neue Bedingungen für die Tilgung der Staatsschulden Von Jürgen Vogt Ausgabe vom 31.1.2022, Seite 8, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Schuldenreport 2022 135 Länder kritisch verschuldet Immer mehr Staaten stehen kurz vor dem Bankrott. Für den Schuldendienst kürzen sie Ausgaben in der Pandemie- und in der Klimakrise. Von Beate Willms 26.1.2022
Dauerkrise in Argentinien Schulden ohne Ende Argentinien ist Rekordschuldner des IWF – und mal wieder in der Krise. Die Aussichten sind übel, auch weil Regierung und Opposition nicht an einem Strang ziehen. Von Jürgen Vogt 7.1.2022
Hilfsorganisation warnt Wetter wird teurer 2021 gab es nicht nur viele, sondern auch verheerende Extremwetter. Die schlimmsten verursachten Schäden von über 170 Milliarden US-Dollar. Von Susanne Schwarz 27.12.2021
WWF-Studie zum 1,5-Grad-Ziel Klimapolitik, aber gerecht Wie kann Deutschland seinen fairen Anteil am globalen 1,5-Grad-Ziel leisten? Auch indem es andere Länder jährlich mit viel Geld unterstützt, so der WWF. Von Malte Kreutzfeldt 30.11.2021
Bundestag verschiebt Gesetz Hätte, hätte, Lieferkette Auf Druck der Union wird die Abstimmung über das Lieferkettengesetz verschoben. Der Wirtschaftsflügel will die Haftung der Unternehmen begrenzen. Von Hannes Koch 19.5.2021
Wirtschaftshilfen in der Coronakrise Grün nur zu 2,5 Prozent Die UNO fleht die Staaten an, Coronahilfen in Umwelt und Entwicklung zu stecken. Das machen aber nur ein paar reiche Länder wie Deutschland. Von Bernhard Pötter 11.3.2021
Konjunkturprogramm in Grün Jetzt oder nie Corona bietet die Chance für einen grünen Neustart der Wirtschaft – doch die „braune Industrie der Vergangenheit“ lauert schon. Von Bernhard Pötter 30.4.2020
Zentralbank gegen Klimakrise Keine Kohle für Australien Staaten, die sich beim Klima nicht anstrengen, sind im Nachteil: Schwedens Zentralbank beginnt nun mit dem Divestment. Von Reinhard Wolff 4.12.2019
Steuern für Internetriesen Finanzminister, Teil 1: Die G7-Staaten einigen sich darauf, bis 2020 Regeln für Steuern auf Digitalkonzerne zu erarbeiten. Frankreich spricht von „Durchbruch“ Ausgabe vom 19.7.2019, Seite 8, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Aktionsplan für Menschenrechte Feilen an der Umfrage Bei einer geplanten Befragung von Unternehmen möchte das Bundeskanzleramt positive Ergebnisse – und greift darum zu fragwürdigen Tricks. Von Hannes Koch 2.4.2019
Strafen wegen zu hoher Emissionen Klimalücke kostet Steuergeld 300 Millionen Euro: Weil Deutschland seine CO2-Reduktionspflichten nicht einhält, plant Finanzminister Scholz erstmals Strafzahlungen ein. Von Hannes Koch 21.3.2019
WTO-Konferenz in Buenos Aires Im Schatten von „America first“ Trumps Abkehr vom Freihandel schwächt die Welthandelsorganisation weiter. Das bietet aber auch Chancen für die Europäische Union. Von Andreas Zumach 10.12.2017