Verkettung unglücklicher Umstände UNFALL Im Prozess um die Bruchlandung des Wasserflugzeuges im Hamburger Hafen tritt zutage, dass Warnsysteme nicht funktionierten. Hektik führte wohl dazu, dass der Pilot das Fahrwerk vergaß Von KAI VON APPEN Ausgabe vom 7.1.2012, Seite 41, Nord Aktuell Download (PDF)
Prozess um Flugzeugabsturz Das vergessene Fahrwerk Der Pilot eines Wasserflugzeugs muss sich wegen fahrlässiger Tötung nach einer Bruchlandung auf der Elbe mit zwei Toten vor dem Amtsgericht Hamburg verantworten. Von Kai von Appen 5.1.2012
Vor allem Fußgänger leben gefährlich Zahl der Verkehrstoten gestiegen Die Zahl der Verkehrstoten ist 2011 deutlich gestiegen. Mehr als die Hälfte der Opfer sind Fußgänger. Senat will Plakate für mehr Rücksicht kleben. Von Sebastian Puschner 2.1.2012
Kommentar Verkehr Nur kontrollieren reicht nicht Kommentar von Svenja Bergt Rücksichtnahme ist wichtig - aber über Plakate wird die kaum zu erreichen sein. 2.1.2012
Gesundheit Letzter Ausweg China 1994 wurde Karl Trummer bei einem Autounfall verletzt. Falsche Behandlung, glaubt er, ruinierte seine Gesundheit vollends. Sein Kampf um Entschädigung ist zäh Von Christian Jakob 28.12.2011
Vom Zug überrollt Tragischer Unfall Rollstuhlfahrer stürzt im Bahnhof Alexanderplatz aufs Gleis und wird getötet Ausgabe vom 14.12.2011, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Autos töten mehr MOBILITÄT Erstmals seit Jahren steigt die Zahl der Toten im Straßenverkehr an. Bahn relativ sicher Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 7.12.2011, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Schiffshavarie vor Neuseeland Schweröl und Strumpfhosen Der gestrandete Frachter Rena liegt seit mehr als einem Monat vor der Küste Neuseelands. Nun konnte ein Großteil des geladenen Schweröls abgepumpt werden. Von Urs Wälterlin 13.11.2011
Schiffsunglück vor Neuseeland Die Angst vor dem Sturm Bergungsfachleute versuchen, 1.350 Tonnen Schweröl aus dem gestrandeten Frachter "Rena" abzusaugen. Unter Lebensgefahr. Denn das Schiff ist kurz vor dem Untergang. Von Urs Wälterlin 16.10.2011
Eine Eritreerin verklagt Italien 23 Tage ohne Hilfe Ihr Bruder und 71 weitere Eritreer starben als Flüchtlinge auf dem Mittelmeer. 1.300 Angehörige der Toten brachte Gergishu Yohannes zusammen. Und verklagt Italien. Von Christian Jakob 7.10.2011
Tempolimit und Alkholverbot für Autofahrer Gegen noch mehr Tote auf den Straßen Das EU-Parlament wünscht sich in Städten ein Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde. Solange es keine gesetzlichen Vorgaben gibt, geht davon aber nur eine Signalwirkung aus. Von Ruth Reichstein 27.9.2011
Reaktionen auf Flugzeugabsturz Tränen um "Loko" Nach dem Flugzeugunglück des Eishockey-Teams von Lokomotive Jaroslawl ruht der Ligabetrieb. Doch schon bald soll der Klub wieder um die Meisterschaft spielen. Von Klaus-Helge Donath 8.9.2011
FLUGZEUGABSTURZ BEI AUFFÜHRUNG Unfallursache ist noch unklar Ausgabe vom 30.8.2011, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Leichen obduziert BRAND Mädchen verbrannten bei lebendigem Leib. Ursache unklar Ausgabe vom 16.8.2011, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Todesschiff im Mittelmeer LIBYEN I Italienische Küstenwache birgt 25 Tote auf einem Flüchtlingsschiff mit hunderten Afrikanern. Sie erstickten offenbar im Maschinenraum Ausgabe vom 2.8.2011, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Nach dem Bahnunglück in China "Blut-Wachstum" am Ende Chinesische Experten stellen das Wachstumsmodell des Landes infrage. Die Regierung reagiert mit Zensur: Nur noch positive Nachrichten werden veröffentlicht. Von Jutta Lietsch 1.8.2011
Kommentar China Ein kurzer Informationsfrühling Kommentar von Jutta Lietsch Ein Bahnunglück zeigt, dass auch Chinas Führungsspitze manchmal Tage braucht, um zu reagieren. Druck aus dem Internet und Streit ums Wachstum machen dies möglich. 1.8.2011
Politische Stimmung in China Wie ein Satz zum geflügelten Wort wird Eine Formulierung führt zum Bruch zwischen Funktionären und Volk. Auslöser ist die arrogante Bemerkung eines Ministeriums-sprechers nach einem schweren Zugunglück. Von Jutta Lietsch 28.7.2011
Lok wird untersucht BAHN Nach Brand beginnt die Ursachenforschung Ausgabe vom 28.7.2011, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Peking zu Hochgeschwindigkeitszug "Wir vertrauen ihm" Trotz des schweren Zusammenpralls zweier Schnellzüge hält die chinesische Regierung am hohen Tempo fest. Im Internet aber hagelt es massive Kritik. Von Jutta Lietsch 25.7.2011