Insektenforscherin über Tschernobyl „So was hatte ich noch nie gesehen“ Cornelia Hesse-Honegger zeichnete nach Tschernobyl mutierte Insekten. Von Wissenschaftlern wurde sie dafür zunächst belächelt. Heute geben ihr viele recht. Interview von Gareth Joswig 24.4.2016
30 Jahre Tschernobyl Leben in der Zone Dort, wo nach der Katastrophe evakuiert wurde, leben heute Wölfe, Pferde, Elche und Biber. Es gibt sogar Pläne für ein Biosphärenreservat. Von Nick Reimer 26.4.2016
Tierpopulation im Katastrophengebiet Die Hirsche von Tschernobyl Die Tierbestände rund um das Atomkraftwerk haben sich erholt. Teilweise gibt es dort nun sogar mehr Wild als vor dem Unglück. Von Dominik Schneider 6.10.2015
Super-GAU lässt angeblich Amseln wachsen STUDIE Vögel aus der Nähe des Tschnernobyl-Reaktors sind größer, haben weniger Gendefekte Von PATRICK LÖWENSTEIN Ausgabe vom 28.4.2014, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Nach Ausschluss Russlands aus G 8 Den Preis in die Höhe treiben US-Präsident Obama und die EU verhandeln über neue, härtere Strafen gegen Russland. Für Moskau dürfte die Suspendierung von G 8 verschmerzbar sein. Von Eric Bonse und Andreas Zumach 25.3.2014
Tierschutz gilt nur für EU-Hühner Käfighaltung als Exportschlager Hühner in Legebatterien zu halten, ist in Deutschland und der EU verboten. Trotzdem unterstützt die Bundesregierung den Bau solcher Käfige in der Ukraine. Von Miriam Hauft 6.8.2012
Tierschützerin zu Hundemord in der Ukraine „Natürlich sind weniger Hunde das Ziel“ Marion Dudla vom Deutschen Tierschutzbund über deutsche Werbung für Straßenhunde in Kiew, die Tierliebe der Ukrainer und den Nutzen von Kastrationen. Interview von Michael Brake 29.6.2012
Folgekosten von Tschernobyl Keilerrücken, verseucht statt gespickt Im Jahr 2011 zahlte der Bund 620.000 Euro Entschädigung für verstrahltes Wildschweinfleisch. Die Summe richtet sich nach den Beständen. Von Malte Kreutzfeldt 27.4.2012
Vor der Fußball-EM 2012 in der Ukraine Ich sehe tote Hunde Seit Wochen tobt ein Streit über die Tötung von Straßenhunden in der Ukraine. Die Regierung will dagegen vorgehen. Tierschützer kämpfen weiter – auch für sich. Von Andreas Rüttenauer 24.11.2011
WAS MACHT EIGENTLICH ... … der gemeine Potsdamer Frosch? Die Ukrainer irre Von CLP Ausgabe vom 17.6.2006, Seite 18, Berlin Aktuell Download (PDF)
Falloutforscher mit Pinzette Im Nieselregen suchte der Jagdfunktionär Bernd Stegmaier im Frühjahr 1986 nach der Schilddrüse eines Rehs. Später fragte er sich, warum es so viel Tierfutter mit Wild zu kaufen gab Von BERND MÜLLENDER Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 09, das taz-dossier 8 Download (PDF)