Filmstadt Paris Großes Kino Außer den USA hat kein Land so viel zur Entwicklung des Films beigetragen. Und im Filmmuseum steht die größte Sammlung der Welt. Von Birgit Weidt 12.5.2018
Berliner Ausflugsziel wiedereröffnet Grauen auf dem Müggelturm Das historische Ausflugsziel auf dem Kleinen Müggelberg ist seit Anfang Mai wiedereröffnet. Doch nicht jedem Besucher erschließt sich die einstige Beliebtheit dieses Ortes. Von Serdar Arslan 13.5.2018
Deutsch-jüdisches Viertel in Jerusalem Wo Scholem und Buber stritten Mit seinem Buch „Grunewald im Orient“ erinnert Thomas Sparr an Rechavia, ein deutsch-jüdisches Stadtviertel im Westen Jerusalems. Von Klaus Hillenbrand 15.5.2018
Nachnutzung von THF Tempelhof beflügelt Bürger Endlich fließt mehr Geld für das ehemalige Tempelhofer Flughafengebäude. Die BerlinerInnen sollen künftig mitreden dürfen, wenn es darum geht, es auszugeben. Von Claudius Prößer 10.5.2018
Auf dem Holzweg Sie waren die Lieblinge der Stadt. Mit ihrem urbanen Dorf hat sich Berlin im Ausland geschmückt. Nun steht der Holzmarkt an der Spree vor dem Aus. Und alle schieben dem andern den Schwarzen Peter zu. Die Geschichte eines Missverständnisses Von Uwe Rada und Susanne Messmer Ausgabe vom 28.4.2018, Seite 41, berlin Download (PDF)
Drei Jahre nach dem schweren Erdbeben Verspäteter Neustart in Nepal Der Wiederaufbau nach dem schweren Beben ist nur langsam angelaufen. Große Hoffnungen werden in Nepals neue Regierung gesetzt. Von Adrian Breda 25.4.2018
Im chinesischen Restaurant in Hellersdorf Chop Suey und ein Hauch von Luxus Rundherum ist wenig los in der Hellersdorfer Promenade, das Hui Feng aber hält durch. Zhang Hua ist Chef des Chinarestaurants in prekären Lage. Sein Rezept: Zuhören. Von Susanne Messmer 25.4.2018
Transitzone Griechenland Flüchtlinge in der Parallelwelt Ein Containerdorf bei Athen bietet Tausenden Unterschlupf – eigentlich temporär. Mittlerweile haben sich Dorfstrukturen gebildet. Von Theodora Mavropoulos 24.4.2018
Verzögerung beim Sarkophag-Neubau Tschernobyl und die Zeit Die neue Schutzhülle über dem Sarkophag für den 1986 havarierten Atomreaktor wird wesentlich später fertig als geplant. Von Bernhard Clasen 23.4.2018
Straßenumbenennungen im Wedding Mehr als ein paar neue Namen Im Afrikanischen Viertel werden umstrittene Namen aus der deutschen Kolonialgeschichte getilgt. Die neuen Namen nehmen aber auch Bezug auf die koloniale Vergangenheit. Von Uta Schleiermacher 21.4.2018
Das kann jetzt etwas dauern Was passiert nach dem Beschluss zur Straßen- umbenennung? Eine Menge: über Verwaltungskram, mögliche Klagen, Fristen und Bürgerservice Von Uta Schleiermacher Ausgabe vom 21.4.2018, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Aus drei mach vier Drei Straßennamen im Afrikanischen Viertel im Wedding würdigen die unrühmliche koloniale Geschichte Deutschlands. Sie werden deshalb endlich umbenannt. Es wird vier neue Namen für zwei Straßen und einen Platz geben. Eine Namenskunde Von Uta Schleiermacher Ausgabe vom 21.4.2018, Seite 44, schwerpunkt Download (PDF)
Kriminalität in Berlin-Kreuzberg Der Kotti kommt zur Ruhe Vor zwei Jahren erwarb sich das Kottbusser Tor bundesweit den Ruf als gefährlicher Ort. 2017 gingen Gewalt und Taschendiebstahl zurück. Von Antje Lang-Lendorff 20.4.2018
Aktivist über Straßenumbenennung „Ein brutaler Militär“ Pastor i. R. Ulrich Hentschel setzt sich dafür ein, die Walderseestraße in Othmarschen umzubenennen. Ein Kriegsverbrecher verdiene diese Ehrung nicht. Interview von Gernot Knödler 13.4.2018
Urteil über Straßennamen in Madrid Faschistentruppe als Namensgeber Eine Straße in Madrid bleibt weiterhin einer rechten Miliz gewidmet. Die Angehörigen der Division hatten gegen eine Namensänderung geklagt. Von Reiner Wandler 11.4.2018
Verfassungsgericht zur Grundsteuer Filetstückchen können teurer werden Die Grundsteuer könnte in begehrten Lagen steigen, im ländlichen Raum sinken. Betroffen sind sowohl Hausbesitzer als auch Mieter. Von Hannes Koch 9.4.2018
Deutscher tötet mit Auto Café-Besucher Eine Stadt sucht eine Antwort In Münster tötet ein Mann vorsätzlich. Es findet sich kein Motiv. Warum tat Jens R. das? Über eine Stadt, der die Ruhe abhanden kam. Von Frank Biermann und Andreas Wyputta 8.4.2018
„Die Strese lebt“ Die Stresemannstraße in Hamburg ist allein dadurch bekannt, dass sie gesundheitsgefährdend ist. Wer sie entlanggeht, erfährt viel über Vergänglichkeit, Kampfgeist und Karl Marx Von Friederike Gräff Ausgabe vom 7.4.2018, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Lasst tausend Drachen steigen Vergesst die Prestige-Maschinen, schaut auf die Peripherie! Die Kunstbiennale in Pakistans Kulturstadt Lahore ist ein Zeichen für die Explosion kultureller Bedürfnisse in einem traumatisierten Land Von Ingo Arend Ausgabe vom 7.4.2018, Seite 16, kultur Download (PDF)