Die westlichen Länder reagieren mit Drohungen und Vorbereitungen für eine militärische Auseinandersetzung. Als sei die Propaganda aus Pjöngjang ernst zu nehmen.
KOREA Pjöngjang kappt die letzte Verbindung zum Süden und verbietet Südkoreanern die Einreise in die gemeinsame Wirtschaftsregion Kaesong. Seoul reagiert mit Drohungen
NORDKOREA Machthaber Kim Jong Un ruft den „Kriegszustand“ aus. Jetzt droht Südkorea mit einem rigorosen Gegenschlag bei Provokationen. Die USA schicken Bomber in die Region, die Welt fragt sich: Wie ernst ist es dem Jung-Diktator?
Das stalinistische Regime verfügt über die zweitgrößte Armee Asiens. Ob sich Diktator Kim Jong Un noch auf China verlassen kann, ist hingegen fraglich.
Bislang schickt China Flüchtlinge aus Nordkorea zurück. Dagegen regt sich jetzt Protest in Südkorea. Helfen würde den Flüchtlingen ein südkoreanischer Pass.
Schwere Vorwürfe an die UN vor der erneuten Amtseinführung von Präsident Kabila: Ihr seien Vorbereitungen für den Wahlbetrug bekannt gewesen, sagen Experten.
NORDKOREA Machthaber Kim Jong Il könnte mit der Reise nach Russland versuchen, unabhängiger vom einflussreichen China zu werden. Pjöngjang macht Druck auf Seoul wegen Tourismusanlage
Die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea sind wieder groß. Der südkoreanische Schriftsteller Kim Young-ha im Gespräch über paranoide Gesellschaften und ihr Spitzelwesen.
KOOPERATIONEN Unter dem Eindruck von Chinas Aufrüstung und seiner Unterstützung für Nordkorea rücken Japan und Südkorea trotz alter Vorbehalte militärisch enger zusammen
Der südkoreanische Präsident Lee Myung Bak will plötzlich eine Wiederaufnahme der wenig erfolgreichen Sechsergespräche über Nordkoreas Atomprogramm und mahnt zur Eile.
Ein langfristiger Wandel in Nordkorea wäre für beide Seiten gut. Denn ein vom Süden forcierter Zusammenbruch des Regimes würde vor allem eine Seite überfordern: Südkorea.
Der Norden Koreas macht seine Drohungen nach dem Militärmanöver des Südens nicht wahr. Der UN-Sicherheitsrat kann sich nicht auf eine Resolution einigen.