Stuttgarter Wasserwerfer-Opfer An der Realität erblindet Das Bild von Dietrich Wagner ging durch alle Medien, nachdem ein Wasserwerfer dem 66-Jährigen ein Auge ausgeschossen hatte. Ob er je wieder sehen können wird, ist offen. Von Martin Kaul 6.10.2010
Gutachten über "Stuttgart 21"-Entscheid Auftrag erfüllt Die Stuttgarter Landesregierung will keine Volksabstimmung über das umstrittene Projekt "Stuttgart 21" durchführen - und stützt sich dabei auf zwei Gutachten. Von Christian Rath 5.10.2010
Streit um Bahn-Projekt "Stuttgart21" Ein bisschen Frieden Nach weiterer Eskalation gibt sich die Landesregierung im "Stuttgart21"-Streit gesprächsbereit: Sie stoppt den Südflügel-Abriss vorerst. Doch offenbar war er eh erst 2011 geplant. Von Nadine Michel 5.10.2010
„Wir haben nicht gedacht, dass so was in Deutschland passiert“ JUGEND Unter den Gegnern des Bahnhofprojektes sind viele junge Menschen. Was sie berichten, dokumentiert die Härte der Polizei. Und ihren Schock darüber Von PAMO ROTH Ausgabe vom 4.10.2010, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Die Überreaktion der Staatsmacht DEMO Mehrere hundert Verletzte, zahlreiche Stuttgart-21-Gegner müssen ins Krankenhaus, rund 30 Festnahmen. Die Polizei dreht durch Von NADINE MICHEL / PAMO ROTH Ausgabe vom 2.10.2010, Seite 03, schwerpunkt Download (PDF)
Der schwäbische Pflasterstein STUTTGART 21 Hunderte Verletzte durch Wasserwerfer, Pfefferspray und Polizeiprügel. Doch die baden-württembergische Landesregierung beharrt darauf, dass die Gewalt im Schlosspark von „aggressiven Demonstranten“ ausgegangen ist. In Wahrheit flogen statt der behaupteten Pflastersteine bloß Kastanien Ausgabe vom 2.10.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Thema der Woche Stuttgart 21: Erst die Argumente, dann die Schlacht Ausgabe vom 2.10.2010, Seite 13, LESERINNENZENTRUM Download (PDF)
Führt die CDU mit „Stuttgart 21“ Wahlkampf gegen das Volk? Eskalation in Stuttgart: Bevor dort am Donnerstag die ersten Bäume für den Bau des neuen Bahnhofs gefällt wurden, ging die Polizei mit Wasserwerfern und Reizgas gegen die Demonstranten vor. Kanzlerin Merkel forderte diese zum „friedlichen Protest“ auf Von BORIS PALMER / THOMAS STROBL Ausgabe vom 2.10.2010, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Stuttgart 21 vor dem Kanzleramt Großer Bahnhof in Berlin Die Auseinandersetzung um "Stuttgart 21" ergreift die Bundesebene. Die CDU wirft Grünen und Linken jetzt Instrumentalisierung der Proteste vor. Von Matthias Lohre 1.10.2010
Kommentar Stuttgart 21 Die Kanzlerin begibt sich in den Bunker Kommentar von Reiner Metzger Das Ziel in Stuttgart? Der Rubel soll dorthin rollen, wo er immer hingerollt ist. Da nimmt man gerne ein paar hundert Verletzte in Kauf. 1.10.2010
Wasserwerfer und Tränengas STUTTGART 21 Der Konflikt um das umstrittene Bahnprojekt eskaliert: Die Polizei räumt gewaltsam den Stuttgarter Schlossgarten. Hunderte Demonstranten werden verletzt Von RÜDIGER SINN Ausgabe vom 1.10.2010, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
Hunderte Verletzte in Stuttgart STUTTGART 21: Entsetzen über Polizeieinsatz im Schlosspark: Mit Wasserwerfern, Reizgas und Knüppel gegen friedliche Demonstranten. Bäume für den Bahnhofsbau sollten noch in der Nacht gefällt werden ➤ SEITE 2, 12 Ausgabe vom 1.10.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Polizeieinsatz in Stuttgart Wasserwerfer gegen Konservative Kommentar von Stephan Kosch Der Protest gegen Stuttgart 21 speist sich auch aus dem konservativen Milieu. Das sieht sich durch die Landes- und Bundesregierung nicht mehr vertreten. 30.9.2010
Zeuge in Terrorprozess soll in der Türkei gefoltert haben RECHT Pro Asyl prangert an, dass ein Polizist aus Istanbul vor einem Gericht in Stuttgart aussagt Von INGO ARZT Ausgabe vom 20.1.2010, Seite 07, Inland Download (PDF)
Vorwürfe gegen Heidelberger Polizei 1 Knochenbruch, 2 Versionen Ein Mathematik-Doktorand aus Kamerun sagt, die Bundespolizei in Heidelberg habe ihn ins Gesicht geschlagen. Die bestreitet die Vorwürfe. Von Ingo Arzt 5.6.2009
„Neger“ gegen Freiburger Polizei Nigerianer zeigt Polizisten an: Sie hätten ihren Hund mit den Worten „Friss den Neger“ auf ihn gehetzt. Auch Beschuldigte erstatten Anzeige: versuchte Körperverletzung Von BEATE BEULE Ausgabe vom 16.7.2007, Seite 07, Inland Download (PDF)
Verein lehnt Terrorverdacht ab Der in Köln ansässige Verein „Anadolu Federasyonu“ will wegen der gewaltsamen Räumung seines „Feriencamps“ in Baden-Württemberg Anzeige erstatten Von Pascal Beucker Ausgabe vom 11.8.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Lektion im Fach Polizeiprügel Knüppeleinsatz bei Anti-Nazi-Demonstration in Schwäbisch Hall endet mit Anzeigen gegen SchülerInnen. Jugendzentrum sammelt Berichte für eine Sammelklage Von HEIDE PLATEN Ausgabe vom 13.3.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
Vor der Abschiebung kein Abschied von der Familie ■ Pfarrer protestierte gegen rabiate Polizisten – und wurde in Handschellen gelegt Von Barbara Dribbusch Ausgabe vom 23.8.1997, Seite 4, Inland Download (PDF)