Wahlen in Israel Viele Araber bleiben zu Hause Die arabischen Parteien in Israel könnten die zweitstärkste Fraktion stellen. Doch das wird nicht geschehen, da ihre Stammwählerschaft wohl eher nicht wählt. Von Susanne Knaul 18.1.2013
Wahlen in Israel Wenn drei sich streiten Die drei moderaten Spitzenkandidaten in Israel sind untereinander heillos zerstritten. Daran scheitert ein Bündnis gegen Amtsinhaber Netanjahu. Von Susanne Knaul 19.1.2013
Wahlen in Israel Netanjahu kann wählen, wen er will Der israelische Regierungschef wird laut Umfragen die Wahl gewinnen. Offen bleibt, ob sein Koalitionspartner aus der Mitte oder von rechts außen kommen wird. Von Susanne Knaul 20.1.2013
Debatte Wahl in Israel Ein gefährliches Experiment Kommentar von Gideon Levy Die Rechte sollte nach den Knesset-Wahlen die Chance bekommen, ihre verrückten Ideen umzusetzen. Nur dann werden die USA aufwachen. 15.1.2013
Nationalreligiöser über israelische Politik „Wir lehnen zwei Staaten ab“ Yoni Chetboun von der nationalistischen Partei Habajit Hajehudi über die konservative Stimmung in Israel und die Ziele seiner Bewegung. Von Susanne Knaul 13.1.2013
Der neue Politstar in Israel Gefahr von rechts für Netanjahu Naftali Bennett will dem Likud bei den Parlamentswahlen Wähler abjagen. Der Ex-Unternehmer plant, große Teile des Westjordanlandes zu annektieren. Von Susanne Knaul 8.1.2013
Wahlen in Israel Kandidatin per Gerichtsurteil Das Enfant terrible der Knesset, Chanin Soabi, kämpft nicht gegen die Demokratie, sondern gegen den „rassistischen Staat Israel“. Von Susanne Knaul 30.12.2012
Moshe Zuckermann zum Gaza-Konflikt „Die Deutschen begreifen Israel nicht“ Dass mit Hamas indirekt verhandelt wurde, ist gut. Frieden wird es aber nicht geben, denn Israel will ihn nicht, sagt der Historiker Moshe Zuckermann. Interview von Ines Kappert 23.11.2012
Getwittertes von den NRW-Piraten Messer, Gabel, Schere, Twitter Der Opfer des Holocaust gedenken, während Israel Krieg führt? Dietmar Schulz von den Piraten im NRW-Landtag findet das „grotesk“. Von Pascal Beucker 20.11.2012
Debatte Syrien und Hisbollah Es hat sich ausgesiegt Kommentar von Abdel Mottaleb El Husseini Die Hisbollah zahlt einen hohen Preis für ihr Bündnis mit Assad. Schon jetzt gehört sie zu den Verlierern des Arabischen Frühlings. 13.8.2012
Netanjahu holt Rivalen ins Boot Vom Lügner zum Koalitionspartner Der israelische Regierungschef Bernjamin Netanjahu zimmert sich eine Riesenkoalition zusammen. Die Opposition schrumpft auf nur 26 Abgeordnete. Von Susanne Knaul 8.5.2012
Neuwahlen in Israel Keine Gefahr für Netanjahu Anfang September wird ein neues Parlament gewählt. Die Regierung ist über Ultraorthoxe und Siedlungen zerstritten. Gleich zwei neue Parteien treten an. Von Susanne Knaul 4.5.2012
Cem Özdemir im Nahen Osten Verzweifelte Suche nach Graswurzeln Hat grüne Politik in Israel eine Chance? Ökoparteien muss man dort mit der Lupe suchen. Auf seiner Nahost-Reise tat Grünen-Chef Özdemir genau das. Von Ulrich Schulte 7.2.2012
Alpers zu Israel Antisemitismus Kritik an Regierung statt Boykott Von JPB Ausgabe vom 8.7.2011, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Linkspartei erkennt Israel an PARTEIEN Reaktion auf Antisemitismus-Vorwürfe: Der Linkspartei-Vorstand beschließt die Verankerung des Existenzrechts des jüdischen Staates im Parteiprogramm Von US Ausgabe vom 4.7.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Linkspartei Die Linken haben ein Problem Kommentar von Klaus Hillenbrand Das Existenzrecht Israels ist unumstritten. Ein Existenzrecht der Linkspartei gibt es dagegen nicht. Dort kann aus Lächerlichkeit schnell Politikunfähigkeit werden. 3.7.2011
Bekenntnis zur Zweistaatenlösung Linkspartei erkennt Israel an Der Bundesvorstand einigt sich auf einen Programmentwurf und bekennt sich darin zum Existenzrecht Israels - als Reaktion auf Antisemitismus-Vorwürfe. Von Ulrich Schulte 3.7.2011
Wie halten Sie’s mit Israel, Herr Gysi? ANTISEMITISMUS Gerade Deutsche dürfen Juden das Recht auf einen eigenen Staat nicht streitig machen, sagt der Fraktionschef der Linkspartei, Gregor Gysi. Wer hierzulande eine Ein-Staaten-Lösung fordere, sei ahistorisch. Kritik am Land schließe das aber nicht aus ➤ Schwerpunkt Seite 3 Ausgabe vom 17.6.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Gregor Gysi über Antisemitismus-Debatte "Wir müssen der Kritik Grenzen setzen" Gregor Gysi, Fraktionschef der Linken, erklärt, warum Deutsche nicht alles von Israel fordern dürfen - und wie die DDR sein Bewusstsein dafür geschärft hat. Interview von Ines Pohl und Stefan Reinecke 16.6.2011