Qwir Der Terroranschlag auf denBerliner CSD traf queere Menschen. Steht die Mehrheitsgesellschaft jetzt an ihrer Seite?3–5,14, 14,16, 16,24, 24,37, 37,47 47 Ausgabe vom 1.8.2026, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Stimmen der Bewältigung Nach dem Anschlag auf den CSD berichten Menschen aus der queeren Community von Schock, Trauer und dem Willen, weiterzukämpfen21,22 Ausgabe vom 29.7.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Reaktionen auf den CSD-Anschlag Hauptsache, die anderen sind schuld Kommentar von Raoul Spada CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht gedient. 28.7.2026
„Jeder redet über uns, aber unsere Meinung zählt nicht“ In der Silvesternacht bleibt es in der Neuköllner High-Deck-Siedlung vergleichsweise ruhig. Statt kostspieliger Polizeieinsätze wünschen sich die Bewohner mehr Geld für Schulen, Jugendclubs und echte Perspektiven 4–5 Ausgabe vom 2.1.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Deutschlands Silvesterknall Nur der ganz normale Wahnsinn Kommentar von Gereon Asmuth Die Einsicht fällt schwer, dass wir hier in Deutschland einen Knall haben. Nicht die Böller sind das Problem, sondern deren Verkauf. 1.1.2024
Söder flieht vor Berliner Chaoten in die Berge Erste politische Konsequenzen nach den Silvesterkrawallen in der Hauptstadt: „Berlin ist einfach nicht richtig sicher“, sagt der CSU-Chef und erklärt, für immer in Bayern zu bleiben. „Das Thema Kanzlerkandidatur ist für mich erledigt“ 6,7, 7,12, 12,22 22 Ausgabe vom 6.1.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Söders Absage an die Kanzlerkandidatur Leere Worte Kommentar von Sabine am Orde Dass CSU-Chef Söder CDU-Chef Merz den Vortritt für die Kanzlerkandidatur lassen will, sollte Letzterer mit Vorsicht genießen. Es könnte zum Déjà-vu kommen. 5.1.2023
Gewalt in der Silvesternacht Respekt vor und von dem Staat Kommentar von Uta Schleiermacher Die jungen Randalierer sollten Staat und Sicherheitskräften gegenüber Respekt zollen. Aber auch umgekehrt steht ihnen ein respektvoller Umgang zu. 4.1.2023
Tag des SiegesKrieges Russlands bedrohliche Feiern am 9. Mai4,17, 17,48 48 Ausgabe vom 7.5.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ausweitung der Kampfzone Mal was Neues am 1. Mai in Berlin: Statt immer nur in Kreuzberg zu demonstrieren und zu feiern, zogen in diesem Jahr Tausende Demonstranten auch durch den „Problembezirk“ Grunewald. Wie der Besuch im Villenviertel ankam und wo sonst noch protestiert wurde 7, 8, 21, 22 Ausgabe vom 2.5.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar 1. Mai Die Angst vor Verdrängung politisiert Kommentar von Antje Lang-Lendorff Ein Signal an den Senat: Nicht nur Linke, sondern alle möglichen Leute demonstrieren am 1. Mai gegen Gentrifizierung. Die Politik muss ein Mittel gegen hohe Mieten finden. 2.5.2012
1. Mai: Es geht auch friedlich DEMO-FEIERTAG Zehntausende beteiligen sich an Protesten gegen Aufmärsche von Neonazis. Bei traditionellen Krawallen in Kreuzberg weniger Festnahmen und Verletzte als im Vorjahr Von FLEE Ausgabe vom 3.5.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar 1. Mai Gewaltiges Volksfest Kommentar von Gereon Asmuth In Berlin fand der mit Abstand friedlichste 1. Mai seit langer Zeit statt. Nicht Repression, sondern ein differenzierter Umgang mit Linksradikalen war ausschlaggebend. 2.5.2010
Dorffeste sind immer die schönsten In der Hauptstadt der Regenbogencommunity weiß man den CSD zu feiern. Während die Homos tanzen und schwitzen, schauen die Heteros einem bizarren Treiben zu, das wie der Karneval zum festen Bestand der rheinischen Ordnung gehört Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 2.7.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
lalalalaloveparade McDonald’s marschiert Von WIGLAF DROSTE Ausgabe vom 12.7.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Krawallnacht in Kreuzberg Schwere Ausschreitungen am Heinrichplatz. Autos in Brand gesetzt. Fensterscheiben demoliert. Polizei setzt Tränengas ein. Schon Walpurgisnacht am Prenzlauer Berg endete in Randale Von GB Ausgabe vom 2.5.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Aschermittwoch am 2. Mai in Berlin Nach den traditionellen Mai-Krawallen gibt es den traditionellen Streit um Polizeieinsatz Ausgabe vom 3.5.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
1. Mai erfüllt Erwartungen Erneut gab es Ausschreitungen bei den Demonstrationen zum 1. Mai. In Kreuzberg flogen die Steine. Schon in der Walpurgisnacht lieferten sich Randalierer Straßenschlachten mit der Polizei Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 2.5.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Steinhagel für Demoverbot 9.000 Polizisten und das Verbot der „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration“ verhindern die übliche Randale in Berlin nicht – im Gegenteil. Verfassungsgericht erlaubt bundesweit NPD-Demos Von GES Ausgabe vom 2.5.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
15 stoppen Millionen Berliner Senat verbietet die 13. Love Parade. Gegendemonstration von Umweltschützern und Anwohnern hat Vorrang. Berlins Tourismus-Chef warnt vor erheblichem Imageverlust für Berlin Von B. BOLLWAHN DE PAEZ CASANOVA Ausgabe vom 5.4.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)