„So viel Interesse wie nie“ Oliver Roggisch freut sich über den Handball-Hype. Er erwartet eine hartes Finale gegen Polen, bei dem die Schiedsrichter viel zulassen werden – was dem aggressiven Kreisläufer entgegenkäme Von ANDREAS RÜTTENAUER Ausgabe vom 3.2.2007, Seite 23, Sport Download (PDF)
Das leichteste Spiel Selbstbewusst sehen die Polen dem Finale gegen Deutschland entgegen. Kein Wunder: Das Team von Bogdan Wenta hat in der Vorrunde den Gastgeber bereits besiegt Von ERIK EGGERS Ausgabe vom 3.2.2007, Seite 23, Sport Download (PDF)
„Du musst ein Schwein sein“ Seit mehr als einem Jahr ist bekannt, dass im polnischen Ligafußball kräftig manipuliert wurde. Der nationale Verband mit seinem Präsidenten Micha Listkiewicz ist mit der Aufklärung das Skandals überfordert. Jetzt will sich die Politik einmischen Von RAFAL WOS Ausgabe vom 4.10.2006, Seite 15, Sport Download (PDF)
Polnische Fans sind flexibel: England! Von OLAF SUNDERMEYER Ausgabe vom 21.6.2006, Seite 03, WM-taz: thema des tages Download (PDF)
berliner szenen Falsches Fengshui Kirchgang mit Polen Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 16.6.2006, Seite 21, Kultur Download (PDF)
Mann aus dem Portfolio David Odonkor kam, rannte und flankte den Sieg herbei, wird aber wohl trotzdem vorerst der Joker bleiben Von MARKUS VÖLKER Ausgabe vom 16.6.2006, Seite 06, WM-taz: der spieltag Download (PDF)
Auf ins Land der Legenden! Nach dem 1:0-Erfolg gegen den kleinen Großen Polen glaubt die DFB-Auswahl daran, bald auch einen großen Großen schlagen zu können Von MARKUS VÖLKER Ausgabe vom 16.6.2006, Seite 06, WM-taz: der spieltag Download (PDF)
Gemein! Wir besiegen Mädchen Wenn‘s mal wieder länger dauert: Deutschland gewinnt 1:0 gegen Polen dank Odonkor und Neuville in der Nachspielzeit Von MARKUS VÖLKER Ausgabe vom 15.6.2006, Seite 08, WM-taz Download (PDF)
Sein Heimspiel Heute spielt Miroslav Klose, Pfälzer Bub und Liebling der Deutschen, in Dortmund gegen sein Geburtsland Polen Von MARKUS VÖLKER Ausgabe vom 14.6.2006, Seite 03, WM-taz Download (PDF)
Emigrierte Stars Hervorragende Spieler mit polnischen Wurzeln bereichern den deutschen Fußball schon seit vielen Jahren – nicht immer zur Freude der Polen Von RAFAL WOS Ausgabe vom 14.6.2006, Seite 03, WM-taz Download (PDF)
Noch ist Barsinghausen nicht verloren WM-Camp, Freundschaftsfest, polnische Flaggen: Die kleine Stadt im Deister hat alles getan, um ein guter Gastgeber für die polnische Fußball-Nationalmannschaft zu sein. Aber die Kicker aus dem Nachbarland wollten nicht so recht mitziehen. Jetzt wird ohne Polen gefeiert Von Kai Schöneberg Ausgabe vom 14.6.2006, Seite 17, Nord Aktuell Download (PDF)
Die Achse des Ungewissen Hölzerne Innenverteidiger, löchriges Mittelfeld: Vor dem Spiel gegen Polen und nach dem 4:2-Erfolg gegen Costa Rica stellen sich der DFB-Auswahl entscheidende Fragen. Die taz gibt 20 Antworten Von MARKUS VÖLKER Ausgabe vom 12.6.2006, Seite 07, WM-taz Download (PDF)
„Ich schäme mich für Polen ...“ Jan Tomaszewski ist Polens größter Torhüter aller Zeiten. Vor dem WM-Spiel Deutschland – Polen am Mittwoch klagt er die Zustände im polnischen Verband an: „Eine Gruppe von zehn Leuten hat das Image des polnischen Fußballs auf Jahre zerstört.“ Was die WM 1974 betrifft: Der Regen war nicht schuld Von RAFAL WOS Ausgabe vom 12.6.2006, Seite 03, WM-taz Download (PDF)
90 minuten ... in warschau Aus Fenstern hängen polnische Flaggen, schlaff Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 12.6.2006, Seite 02, WM-taz Download (PDF)
„Wir unterschätzen das Problem keineswegs“ Rafał Wasiak, Pressesprecher der polnischen Nationalpolizei, glaubt nicht, dass polnische Hooligans bei der WM eine ernst zu nehmende Gefahr darstellen werden. Trotzdem schätzt er deren Anzahl auf 2.500 gewaltbereite Personen Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 6.6.2006, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Zwei Fliegenfänger zur Auswahl Pawel Janas hat Polen mit Kreativität und Offensive zur WM geführt. Doch die Aufbruchstimmung ist verflogen, seit der Nationaltrainer zwei beliebte Leitfiguren aussortiert hat und nun auch noch von Albträumen geplagt wird Von RONNY BLASCHKE Ausgabe vom 6.6.2006, Seite 16, WM-taz Download (PDF)
Knöcheltief im Konjunktiv Das Spiel BRD – Polen bei der WM 1974 ist als „Frankfurter Wasserschlacht“ in die Fußball-Historie eingegangen. Das Babylon widmet dem mythischen Extremsport-Event einen Nachmittag mit Dokumentationen und Archivmaterial Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 20.5.2006, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Krakaus heilige Krieger „Hunde“ gegen „Juden“, Baseballschläger gegen Messer: Nach einem Jahr verhältnismäßiger Ruhe droht in Polen ein neuerliches Aufflammen der Auseinandersetzungen zwischen Fußball-Hooligans Von GABRIELE LESSER Ausgabe vom 7.4.2006, Seite 19, Sport Download (PDF)
Angriffslustige Adler Die Gegner der Deutschen in WM-Gruppe A: Polen. Das Team von Nationaltrainer Pawel Janas überzeugt vor allem im Spiel nach vorn – die Abwehr gilt hingegen als überaltert und äußerst anfällig Von PAWEL SMUDA Ausgabe vom 28.2.2006, Seite 19, Sport Download (PDF)