Berlin lebt! Das wird ein Sommer der Kultur: ein paar Appetithäppchen aus Kunst, Musik und Clubleben Ausgabe vom 19.6.2021, Seite 44, schwerpunkt Download (PDF)
Wagenbleibtprekär Die rot-rot-grüne Koalition wollte Rechtssicherheit für Wagenplätze und ihreBewohner*innen schaffen. Fünf Jahre später fällt die Bilanz aber verhalten aus. Für viele der alternativen Wohnprojekte hat sich ihre unsichere Lage nicht verbessert Von Darius Ossami Ausgabe vom 29.5.2021, Seite 41, schwerpunkt Download (PDF)
Salons in Berlin Safe Space Salon Salons gehörten und gehören immer noch zum kulturellen Leben in Berlin – und bieten heute mehr denn je Gelegenheit zu ungewöhnlichen Begegnungen. Von Uta Schleiermacher 15.5.2021
Alles im Fluss Ein Fotoprojekt von Ann-Christine Jansson fängt den Wandel auf dem Dragonerareal ein. In einer Freiluftausstellung stellt sie ihre Bilder nun auf dem Gelände aus Von Ann-Christine Jansson Ausgabe vom 8.5.2021, Seite 44, schwerpunkt Download (PDF)
25 Jahre gescheiterte Länderfusion Mit Berlin im Rücken In Brandenburg pflegt man ein pragmatisches Verhältnis zu Berlin. Eine Art Zweck-WG fürs Wochenende. Die Brandenburger Sicht. Von Peggy Lohse 30.4.2021
Einsamleben Ein Jahr Corona heißt auch: ein Leben in ständiger sozialer Distanz. Kein Sport im Verein, keine Nächte im Club. Kein wirklich öffentliches Leben. Man ist der Sache längst müde. Aber vielleicht eröffnet die Pandemie die Möglichkeit, Stadt mal ganz anders zu denken Von Andreas Hartmann Ausgabe vom 27.2.2021, Seite 41, schwerpunkt Download (PDF)
„Wenn die Zeit kommt, herzlich willkommen!“ Hassan Fayez, Jahrgang 1946, hat eine Fluchtgeschichte. Das Wichtigste für ihn sind die Familie und Freunde und seine ehrenamtliche Arbeit Von Plutonia Plarre Ausgabe vom 5.12.2020, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
„Ein großer Vorteil des Alters: Ich muss nichts mehr müssen“ Peter G., Jahrgang 1942, ist Buddhist, lebt in Gemeinschaft und hat keine materiellen Sorgen Von Plutonia Plarre Ausgabe vom 5.12.2020, Seite 46-47, schwerpunkt Download (PDF)
„Uns geht es doch vergleichsweise wirklich gut“ Während des ersten Lockdowns hat Brigitte Lommel-Overhaus „Die Pest“ und andere Bücher über Seuchen gelesen, so kam sie im ersten Lockdown gut durch die Isolation. Sie ist kürzlich 80 geworden, aber bei Risikogruppe denkt sie vor allem an ihren kranken Mann Von Manuela Heim Ausgabe vom 31.10.2020, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
„Den Winter überstehe ich“ Für Max Kiefner ist jeder Infekt potenziell lebensbedrohlich, darum lebt er seit März „komplett abgeschottet“. Er hatte gehofft, dass Corona die Menschen sensibler macht – aber sogar in seinem Bekanntenkreis gibt es Skeptiker Von Manuela Heim Ausgabe vom 31.10.2020, Seite 45, schwerpunkt Download (PDF)
Seismart,City Berlins Weg zur digitalisierten „Smart City“ wirft viele Fragen auf – für Bewohner*innen ebenso wie für die Politik. Etwa wem die dabei gesammelten Daten gehören und welchen Einfluss die Stadt auf ihre Infrastruktur behält Von Jonas Wahmkow Ausgabe vom 12.9.2020, Seite 57, berlin Download (PDF)
Psychiater zu Gewöhnung an Corona „Mitleid ist eine erschöpfliche Emotion“ In der Krise schalten wir von anfänglichem Zusammenhalt auf Selbstschutz, sagt Stressforscher Mazda Adli. Nötig sei eine neue Wertediskussion. Interview von Alke Wierth 22.8.2020
Geflüchtet aus Serbien, zuhause in Berlin Die Zenkulović arbeiten am Glück Die taz hat lange Zeit eine serbische Flüchtlingsfamilie begleitet. Ein Besuch in Hohenschönhausen bei Familie Zenkulović aus aktuellem Anlass. Von Anna Klöpper 8.8.2020
Bezieherin eines Grundeinkommens Das große Los Thaïs Bendixen bezieht seit einem knappen Jahr bedingungsloses Grundeinkommen. An ihrem Alltag hat das eigentlich wenig geändert. Von Susanne Messmer 5.7.2020
Mit der Pandemie leben Jugend in der Krise Das Leben auf Abstand: hat die Coronakrise den Jugendlichen aufs Gemüt geschlagen? Vier Protokolle von jungen Menschen. Von Susanne Memarnia, Sophie Schmalz, Ebru Tasdemir und Jannis Hartmann 23.6.2020
Endstation Kinderheim? Kinderheime haben ein schlechtes Image.Das wird oft zum Stigma für diejenigen, die in solchen Einrichtungen aufwachsen. Dabei sind Schutzräume wichtig für Kinder und Jugendliche, die in ihren Familien Gewalt, psychisch kranke Erziehungsberechtigte oder Vernachlässigung erleben. Und längst nicht alle entsprechen den Vorurteilen, die über sie kursieren.Ein gutes Beispiel findet sich am südlichen Berliner Stadtrand Von Manuela Heim Ausgabe vom 30.5.2020, Seite 41, berlin Download (PDF)
Berlin-Tourismus und Corona „Der Tourismus hat Berlin gutgetan“ Die an der Humboldt-Universität lehrende Stadtsoziologin Talja Blokland über die Stadt und Corona und die Abwesenheit von Reisenden. Interview von Uwe Rada 8.5.2020