Salman Rushdie auf der Buchmesse Die Zauberkraft der Literatur Mit Salman Rushdie hat die Buchmesse dieses Jahr einen wortmächtigen und allseits kommentierenden Autor eingeladen. Von Shirin Sojitrawalla 13.10.2015
Mahmood Falaki über das Leben zwischen den Kulturen „Ich passte nicht mehr in die Welt rein“ Der Schriftsteller hat das Buch „Ich bin Ausländer und das ist auch gut so“ geschrieben. Nach 30 Jahren in Deutschland ist ihm aber auch seine alte Heimat Iran fremd geworden. Interview von Mai-Britt Wulf 21.2.2014
Arabisch-iranischer Aktivist erhängt Seine Waffe war die Feder Haschem Schabani setzte sich im Iran für die arabische Minderheit ein. Nach einem erzwungenen Geständnis wurde er als Terrorist hingerichtet. Von Beate Seel 12.2.2014
Goethe-Medaille für Iraner „Dreißig Jahre Doppelleben“ Mahmoud Hosseini Zad, aktuell geehrt mit der Goethe-Medaille, übersetzt Judith Hermann oder Peter Stamm. Sein eigener Roman aber bleibt zensiert. Interview von Andreas Fanizadeh 5.9.2013
Schriftsteller Amir Cheheltan über den Iran „Iraner lieben die USA“ Die Iraner neigen dazu, das Gegenteil ihrer Regierung zu tun, sagt der Schriftsteller Amir Cheheltan. Er erklärt, warum Sanktionen nur den Menschen schaden und wie er Auto fährt. Interview von I. Arend und I. Kappert 23.5.2012
Deutschlandweite Ostermärsche Verständnis für Günter Grass In 100 Städten haben Ostermarschierende eine friedliche Lösung im Nahen Osten gefordert. Viele kritisierten die Reaktionen zum umstrittenen Gedicht von Günter Grass. Von Aaron Wiener 9.4.2012
„Wir selbst sind unsere größten Feinde“ PERSISCHE HEIMAT Azar Nafisi, Autorin und Literaturprofessorin, darf in Iran weder publizieren noch lehren. In den USA ist nun ihr zweites Buch erschienen. Ein Gespräch über ihre Familie, Habermas, Böll und Firdausi und den Selbstbetrug der iranischen Gesellschaft Von ANTJE PASSENHEIM Ausgabe vom 4.8.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Schriftsteller über Protest im Iran "Es gärt in unserer Gesellschaft" Mahmud Doulatabadis Roman "Der Colonel" wird im Iran zensiert. Der Schriftsteller über die jüngste Protestbewegung, Ahmadinedschads Antisemitismus, Literatur und Zensur im Gottesstaat. Interview von Andreas Fanizadeh 2.11.2009
Prügelpolizisten droht Ärger WENDE In Hamburg wird jetzt gegen Polizisten ermittelt, die 2007 den 71-jährigen iranischen Schriftsteller Farydon Gilani geschlagen haben sollen Von KAI VON APPEN Ausgabe vom 30.5.2009, Seite 33, Nord Aktuell Download (PDF)
Autor Salman Rushdie Lob der Kritik Vor genau 20 Jahren verhängte der iranische Revolutionsführer Chomeini die Fatwa über Salman Rushdie. Von seiner aufgeklärten Weltanschauung ist der Autor der "Satanischen Verse" nicht abgerückt. Von Lewis Gropp 14.2.2009
Debatte Islam und Islamismus Witze mit Bart Kommentar von Daniel Bax Vor 20 Jahren wurde Salman Rushdie von Ajatollah Chomeini mit dem Tod bedroht. Die Auseinandersetzung mit Islam und Islamismus hat sich seitdem stark verändert. 14.2.2009
Ebadi braucht Erlaubnis Keine Anklage im Iran gegen Nobelpreisträgerin nach der Schließung ihres Zentrums für Menschenrechte Ausgabe vom 27.12.2008, Seite 09, Ausland Download (PDF)
die taz vor 9 jahren über irans präsident chatami, der die rushdie-affäre für beendet erklärte Von Peter Schäfer Ausgabe vom 24.9.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Fatwa gegen Rushdie bekräftigt Religiöses Todesurteil ist jederzeit vollstreckbar, sagt ein hoher Geistlicher in Teheran Ausgabe vom 23.6.2007, Seite 08, Ausland Download (PDF)
Anti-Rushdie-Proteste "Entschieden in der Sache" Der Westen muss mit den Protesten leben lernen, nicht aber mit Drohungen, sagt der Schriftsteller Navid Kermani 20.6.2007
die taz vor 18 jahren über die iranische fatwa gegen salman rushdie Von Beate Seel Ausgabe vom 21.2.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Unaufhaltsam undogmatisch Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 11.11.2006, Seite 03, früchte Download (PDF)
portrait Der ausgeforschte Kulturforscher Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 8.5.2006, Seite 02, der tag Download (PDF)
Setz dich hin und schreib! Was habe ich hier eigentlich zu suchen, fragt sich der iranische Exilant und Schriftsteller Abbas Maroufi immer noch. Einst Tischler, dann Betreuer gefolterter Künstler und Hotelportier, verkauft er heute Bücher – und setzt sich hin und schreibt Von ABBAS MAROUFI Ausgabe vom 19.3.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)