10 Jahre nach dem Sommer der Migration Wo ist Zuhause? Was Menschen mit Fluchterfahrung brauchen, um wirklich anzukommen. Und was Weihnachten damit zu tun hat.Eine Sonderausgabe Ausgabe vom 20.12.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Glück ist nicht, wenn alles gut läuft … und was wir noch von Jane Austen lernen können, in deren Romanen es übrigens keine einzige Unterhaltung nur unter Männern gibt. Eine Würdigung zum 250. Geburtstag39–41 Ausgabe vom 13.12.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Liebes Lesen Die größte Buchmesse der Welt beginnt. Und der Hype um Liebesliteratur zieht vor allem junge Leute an. Kann das Genre der Romance für ein Happy End bei den krisengebeutelten Verlagen sorgen?literataz 6 Ausgabe vom 15.10.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die Welt dreht durch, wir lesen weiter Kleine Atempause, Geschichte wird genug gemacht: Bücher zum Nachdenken inder literataz Ausgabe vom 27.3.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Alles auf Performance Jovana Reisinger zelebriert als Tussi den Klassenwechsel, ihr Buch ist ein Manifest für das gute Leben. Außerdem in dieser literataz: die neue Friedenspreisträgerin Anne Applebaum, Gastland Italien, Kinder- und Jugendbücher und einige der besten neuen Romane und Sachbücher Ausgabe vom 16.10.2024, Seite 1, literataz Download (PDF)
Eine Stimme für Frauen aus Südkorea Han Kang bekommt den Nobelpreis für Literatur. Ihre Romane sind oft verstörend – genau wie die patriarchale Gesellschaft, gegen die sie anschreibt3 Bei den Nobelpreisen für Physik, Chemie und Medizin bleiben Frauen die Ausnahme18 Ausgabe vom 11.10.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Siebzehn Literaturkritiker*innen betrinken sich und rezensieren die Bücher des Frühlings Lesestoff für alle: Schöne Romane, wichtige Sachbücher und der spannende Gesprächsband „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ in derliterataz Ausgabe vom 20.3.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ukrainische und russische Bücher Boykottiert Öl – nicht die Kultur Kommentar von Dirk Knipphals Die Autor*innen aus dem östlichen Europa gehören in die Schaufenster der Bücherläden. Sie liefern eine ehrliche gesellschaftliche Selbstbeschreibung. 15.3.2022
Wer kennt Abdulrazak Gurnah? Seine Literatur setzt sich mit den Auswirkungen des Kolonialismus und mit dem Schicksal von Flüchtlingen auseinander. Warum wir den frisch gekürten Literaturnobelpreisträger aus Tansania kennen sollten4–5 Ausgabe vom 8.10.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Nobelpreis für Literatur Interessant erwischt Kommentar von Dirk Knipphals Man hätte Abdulrazak Gurnah auch kennen können. Denn der Autor verhandelt postkoloniale Fragen, die derzeit auch hier vehement diskutiert werden. 7.10.2021
Echt jetzt! Authentizität und Identität in der Literatur sind das Thema der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Die Literataz über einen starken Bücherherbst17 Ausgabe vom 13.10.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Glück für das Nobelpreiskomitee Immerhin nichts falsch gemacht diesmal: Mit der anerkannten US-Lyrikerin Louise Glück hat die viel kritisierte Jury eine Literaturnobelpreisträgerin gefunden, die kaum jemanden stört. Also alles gut?3 Ausgabe vom 9.10.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Louise Glück und der Literaturnobelpreis Ein Preis für eine von vielen Kommentar von Benno Schirrmeister Weltweit kann Glück nur als eine von vielen sehr guten Lyrikerinnen gelten. Trotzdem ist es schön, dass sie nun mehr LeserInnen findet. 8.10.2020
Was über mich erzählt wird Büchnerpreisträgerin Elke Erb „Sperrig, widerborstig, immer überraschend“: Autorin Nora Bossong über die Schriftstellerin Elke Erb und ihren großen Einfluss auf die junge Lyrikszene 5 Ausgabe vom 8.7.2020, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Büchnerpreis für Elke Erb Da öffnet sich was Kommentar von Dirk Knipphals Elke Erb, die stets auf dem Eigensinn der Lyrik beharrte, bekommt den Büchnerpreis. Damit wird die Vielfalt der deutschsprachigen Literatur gewürdigt. 8.7.2020
„Selbstzensur ist der Tod des Autors“ In Yavuz Ekincis neuem Roman glaubt die Hauptfigur, ein Prophet zu sein. Ein Gespräch über kurdische Literatur, Twitter und das virale Spektakel Ausgabe vom 16.11.2019, Seite I, taz gazete Download (PDF)
Das Ende der Icherzählung Der norwegische Autor Tomas Espedal hat neben Karl Ove Knausgård das autofiktionale Schreiben groß gemacht und den norwegischen Literaturbetrieb aufgerüttelt. Zwanzig Jahre hat er über sich und über das schmutzig-schöne Leben geschrieben, nun erfindet er sich neu. Er ist einer der Stars des Ehrengasts Norwegen bei der Frankfurter Buchmesse Ausgabe vom 15.10.2019, Seite 17, literataz Download (PDF)
Kommentar neuer Büchner-Preisträger Erweckungsprosa Kommentar von Dirk Knipphals Lukas Bärfuss bekommt den Georg-Büchner-Preis. Aber kann er repräsentativ für die politische deutschsprachige Gegenwartsliteratur stehen? 10.7.2019
Der Gschichtldrucker Robert Menasse, Buchpreisträger und überzeugter Europäer, hat historische Zitate gefälscht und eine Rede in Auschwitz erfunden.Fake News von links oder künstlerische Freiheit eines Schriftstellers?3 Von Sunny Riedel Ausgabe vom 4.1.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Journalismus und Fakezitate Fälschen für Europa Kommentar von Martin Reeh Der Schriftsteller Menasse hat jahrelang Zitate eines EU-Kommissionschefs gefälscht, um Propaganda für ein vereintes Europa zu betreiben. 3.1.2019