Rot-grüne Ausweichmanöver Das Thema Urangeschosse wird in der Koalition als weitere Fallgrube für eine Regierung bewertet, die schon durch BSE auf Trab gehalten wird Von SEVERIN WEILAND Ausgabe vom 9.1.2001, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Kriegspropaganda und Wahrheit In den am stärksten kontaminierten Regionen Bosniens und Kosovos sind Italiener stationiert. Hinweise, wonach im Kosovo Zivilisten ähnliche Krankheitsbilder aufweisen, gibt es noch nicht Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 9.1.2001, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Betr. Uranmunition: Was verschweigt Scharping? Und was wusste Rühe? Der Einsatz von urangehärteter Munition im Bosnienkrieg wirft neue Fragen auf sowohl an den Verteidigungsminister als auch an seinen Vorgänger. SPD-Abgeordnete: „Kriegsverbrechen“ Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 8.1.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Uran: Hot Spots im Kosovo Da gibt es nichts, sagt das Pentagon. Das stimmt nicht. Ein UN-Expertenteam fand an acht von elf Einschlagorten von DU-Munition radioaktive Spuren Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 6.1.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Was weiß Scharping? Die Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der PDS wirft mehr Fragen auf, als sie Informationen liefert Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 6.1.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Genaue Offenlegung“ Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer fordert „schonungslose Aufklärung“ und Nato-Hilfe für die Betroffenen Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 6.1.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Nato wegen Uran-Gifts unter Druck Weitere Nato-Staaten fordern von den USA Aufklärung über den Einsatz uranhaltiger Munition auf dem Balkan. Neues Todesopfer in Italien gemeldet. Bundesverteidigungsministerium kündigt Stellungnahme an. Nato berät am Dienstag Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 5.1.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Der Druck auf die USA wächst Der Nato-Rat wird sich kommende Woche mit dem Einsatz von DU-Munition auf dem Balkan befassen. Die Mitgliedsstaaten bestehen auf Detailinformationen aus dem Pentagon. Belgien und Portugal fordern internationale Untersuchungskommission Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 5.1.2001, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Kosovo bleibt unruhig Weitere UÇK-Waffenlager ausgehoben. KFOR-Mitglieder von zivilem Schutztrupp bedroht Ausgabe vom 20.6.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
400 kfor-soldaten im einsatz Großrazzien im Kosovo Ausgabe vom 16.6.2000, Seite 9, Ausland Download (PDF)
31.000 Geschosse Nato bestätigt Einsatz uranhaltiger Munition im Kosovokrieg, sagt aber nichts über die Folgen Von BERND PICKERT Ausgabe vom 23.3.2000, Seite 6, Inland Download (PDF)
UÇK verspricht Holbrooke Waffenabgabe an die KFOR ■ Von dem „Wunderdiplomaten“ und US-Botschafter bei der UN, Richard Holbrooke, wurde viel erwartet. Mehr als ein Versprechen konnte er der UÇK aber nicht abringen Ausgabe vom 31.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
KFOR: Entwaffnung der UÇK nach Plan Zwar drängen die Albaner auf Einhaltung der Vereinbarungen, doch die Spannungen mit der KFOR wachsen. Die Kosovo-Albaner erkennen, dass die internationale Gemeinschaft das Sagen hat ■ Aus Pristina Erich Rathfelder Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 21.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Täglich werden Menschen zerfetzt Moderne Minenräumfahrzeuge sind nur sehr begrenzt einsetzbar. 80 Prozent der Minen im Kosovo müssen mühsam per Handsuchgerät aufgespürt werden ■ Von Annette Jensen Von Annette Jensen Ausgabe vom 29.6.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Noch Jahre Minengefahr ■ Zwei britische KFOR-Soldaten und zwei UÇK-Leute starben beim Versuch, Nato-Splitterbomben bei einer Schule zu entschärfen Ausgabe vom 23.6.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
Gefährlicher Fang im Fischernetz Die Bombenabwürfe der Nato in der Adria lassen die Stimmung in Italien kippen. Die Fischer fordern den Einsatz von Minenräumern und streiken, und die Fremdenverkehrssaison ist erneut in Gefahr ■ Aus Chioggia Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 17.5.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
„Jahrelange giftige und radioaktive Wirkung“ ■ Der Physiker Doug Rokke brachte den US-Soldaten bei, wie man mit Uranmunition umgeht. Heute warnt er vor diesen Waffen. Das Pentagon hat den Einsatz der Munition inzwischen bestätigt Von Peter Tautfest Ausgabe vom 17.5.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)