Iran-USA-Abkommen 1:0 für Teheran Kommentar von Judith Poppe In gewohntem Größenwahn verkündet US-Präsident Trump das Friedensabkommen mit Iran. Dabei sind die Konsequenzen des Deals eine Katastrophe. 15.6.2026
US-Drohungen gegen Iran Trump spielt mit der Auslöschung Kommentar von Dominic Johnson Trump droht damit, Iran anzugreifen, so dass die gesamte Nation stirbt. Allein mit dieser verbalen Entgleisung normalisiert er Menschheitsverbrechen. 7.4.2026
Neue Prinzenrolle In München huldigen Hunderttausende Exiliraner Prinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs und für viele: ein Hoffnungsträger5 Auch US-Außenminister Marco Rubio wird auf der Münchner Sicherheitskonferenz gefeiert – für seine Rede über einen neuen Westen im Zeichen von Nationalismus3 Ausgabe vom 16.2.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Trump droht Hilfe an Die Gewalt gegen Protestierende in Iran muss aufhören, sagt der US-Präsident und warnt das Regime vor Konsequenzen. US-Bürger sollen das Land verlassen2,11 11 Ausgabe vom 15.1.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Iran-Proteste voll verschleiert Mit einer Internetsperre versucht das Mullahregime sein gewaltsames Vorgehen gegen Demonstrierende zu verhüllen. Trotz unzähliger Toter gehen die Menschen weiter im ganzen Land auf die Straße3, 21 Ausgabe vom 12.1.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Schließung der iranischen Konsulate Die Bundesregierung fängt endlich an zu verstehen Kommentar von Daniela Sepehri Die sogenannte stille Diplomatie hat versagt. Deutschland muss seine Iranpolitik endlich ändern. Und dabei konsequent sein. 31.10.2024
Irans Regierung gestürzt Der als „Schlächter von Teheran“ berüchtigte Präsident der Islamischen Republik, Ebrahim Raisi, kommt bei einem Helikopterabsturz zu Tode. Wie die Iraner:innen diese Nachricht aufnehmen und wie es nun weitergeht3,12 Ausgabe vom 21.5.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Sacharow- und Nobelpreis für Iranerinnen Schlag ins Gesicht der Mullahs Kommentar von Daniela Sepehri In Europa gehen wichtige Würdigungen an Narges Mohammadi und die Familie von Jina Mahsa Amini. Die Angst der Mullahs zeigt den Wert dieser Preise. 10.12.2023
„Die Menschen sind fertig mit dem System“ Die Proteste im Iran halten an. Die iranische Nobelpreisträgerin und ehemalige Richterin Shirin Ebadi über Fehler des Westens, Unterschiede zu früheren Protesten und eine mögliche Zukunft für ihr Land3 Ausgabe vom 29.10.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Irans Kämpferinnengegen dieMoralpolizei Verhaftungen, Todesurteile, Folter: Frauen und sexuelle Minderheiten leben im Iran besonders gefährlich. Auch Sareh Sedighi-Hamadani ist Opfer des Regimes. Über eine lesbische Frau, die sich trotzdem nicht einschüchtern lässt10, 13 Ausgabe vom 19.9.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die Toten von Teheran UNTERDRÜCKUNG Bei den Protesten gegen die Wahlfälschung im Iran sind mindestens 69 Menschen getötet worden. Viele von ihnen wurden zu Tode gefoltert, andere erschossen. Die taz zeigt die Opfer des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, die oft nicht einmal 30 Jahre alt wurden ➤ SEITE 4, 5 Ausgabe vom 14.8.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Iran Die Revolution frisst ihre Enkel Kommentar von Andreas Fanizadeh Die Nachgeborenen laufen der iranischen Revolution in Scharen davon. Die Reaktionen der angeschlagenen Machthaber lassen Schlimmstes für Verschwundete und Verhaftete befürchten. 24.6.2009
Der Papst geht leer aus: Nobelpreis für Schirin Ebadi Die iranische Rechtsanwältin und Autorin Schirin Ebadi gilt als mutige Kämpferin für Demokratie und Menschenrechte. Die überraschende Entscheidung stößt weltweit auf Anerkennung Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 11.10.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
„Schurkenstaat“ gelobt Besserung ■ Teheran will Fatwa gegen Salman Rushdie aufheben Von Ali Sadrzadeh Ausgabe vom 20.12.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
UN: Iran amputiert Menschenrechte ■ Neuer Bericht des Sonderbeauftragten verzeichnet Verdoppelung der Hinrichtungen im vergangenen Jahr Von Thomas Dreger Ausgabe vom 2.4.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Iran beschuldigt Sarkuhi „schwerer Verbrechen“ ■ Teheran verbittet sich deutschen Einfluß zugunsten des verhafteten Schriftstellers Von taud Ausgabe vom 7.2.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Teheran will über Sarkuhi reden ■ Rafsandschani kündigt für morgen Stellungnahme an Von Thomas Dreger Ausgabe vom 3.2.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
„Ich habe sie angefleht, mich zu töten“ ■ Der iranische Schriftsteller Faradsch Sarkuhi schildert, wie der iranische Geheimdienst ihn verschleppte und zu der Falschaussage zwang, er sei in Deutschland gewesen. Er und sein Bruder sind seit Montag erneut verschwunden Von Thomas Dreger Ausgabe vom 30.1.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Wandel durch Handel ■ Der Fall Sarkuhi fordert die Bonner Politik heraus Von Thomas Dreger Ausgabe vom 30.1.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Von Faride Zebardschad Ausgabe vom 14.12.1996, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)