Das Sterben hält an Auch wenn die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Afrika zu sinken beginnt – die große Katastrophe kommt erst noch Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 29.11.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Erschreckendes Unwissen über Prävention Aufklärungskampagnen greifen in Afrika noch immer sehr langsam. Die Möglichkeit, einen HIV-Test zu machen, besteht auf dem Lande kaum Von KORDULA DOERFLER Ausgabe vom 14.7.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Therapie ist in Afrika ein Privileg In die Debatte um den Zugang zu billigeren Medikamenten ist Bewegung gekommen: Der Druck auf die Pharmaindustrie beginnt Wirkung zu zeigen Von KORDULA DOERFLER Ausgabe vom 14.7.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Aids lässt Afrika verwaisen Jedes fünfte Kind im Süden des Kontinents wird in zehn Jahren eine Aidswaise sein. Zum Abschluss der 13. Welt-Aids-Konferenz in Durban verspricht die Chemieindustrie gratis Medikamente Von KORDULA DOERFLER Ausgabe vom 14.7.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Reiche Aidskranke leben länger Edwin Cameron aus Südafrika ist schwul, HIV-positiv, reich genug für Medikamente – und redet darüber. Ein seltenes Beispiel von Offenheit auf der Welt-Aids-Konferenz Von KORDULA DOERFLER Ausgabe vom 12.7.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Aids, die Wirtschaftskatastrophe Zu wenig Hilfe für Afrika bei Aids-Bekämpfung und zu wenig Koordination. UNAIDS fordert Schuldenerlass Von MAIKE RADEMAKER Ausgabe vom 11.7.2000, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
UNO diskutiert Aidsals Sicherheitsrisiko UN-Sicherheitsrat berät erstmals über Aids: Auftakt einer Afrika-Debattenserie Ausgabe vom 11.1.2000, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
In Afrika betrauert bald jede Familie einen Aidstoten Die sich ausbreitende Aidsepidemie in Afrika wirkt wie ein schleichender Völkermord. Präventive Regierungsprogramme bleiben chancenlos. In diesem Jahr werden vermutlich über drei Millionen infizierte Menschen ihr Leben lassen ■ Von Dominic Johnson Von Dominic Johnson Ausgabe vom 1.12.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
■ Die bisher größte Konferenz über Aids in Afrika ging gestern in Sambias Hauptstadt Lusaka zu Ende. Nie zuvor wurde so offen über die Ursachen einer Seuche gesprochen, an der jeden Tag 5.500 Menschen sterben Von Dominic Johnson Sex ist plötzlich ein Thema Von Dominic Johnson Ausgabe vom 17.9.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Schuldenerlass soll Massensterben verhindern ■ Afrikanische Aids-Konferenz in Sambia endet mit verstärktem internationalem Engagement Von D.J. Ausgabe vom 17.9.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
■ Kommentar Erste Schritte Afrika braucht Hilfe beim Kampf gegen Aids Von Dominic Johnson Ausgabe vom 17.9.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Virus noch nicht enttarnt ■ Zustand des unter Seuchenverdacht isolierten Patienten verschlechtert sich Ausgabe vom 6.8.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Ebola: Der Killer aus dem Busch ■ Das geheimnisvolle Virus sorgt immer wieder für neue Epidemien in Afrika. Das Ansteckungspotential ist geringer als befürchtet Von Manfred Kriener Ausgabe vom 5.8.1999, Seite 13, Berlin Download (PDF)
Kommentar Der Urwald in der Metropole ■ Die Angst vor dem Ebola-Virus Von Manfred Kriener Ausgabe vom 5.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Aids dezimiert Afrikas Bevölkerung ■ Die UNO kalkuliert mit 400 Millionen Menschen weniger bis 2050. Der Rückgang der Lebenserwartung betrifft vor allem Schwarzafrika Von Dominic Johnson Ausgabe vom 6.11.1998, Seite 11, Ausland Download (PDF)
■ Ein verblüffender Befund Aids und Bildung Ausgabe vom 29.6.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Obwohl erfolgversprechende Medikamente zur Verfügung stehen, kann sich das Aids-Virus in Afrika und Asien fast ungebremst ausbreiten. Während sich die Situation in vielen Entwicklungsländern immer weiter zuspitzt, soll es in München für Notfallsituationen demnächst die „Pille danach“ geben Von Manfred Kriener Von Manfred Kriener Ausgabe vom 1.12.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)