Nahostkonflikt im irischen Fußball Vom geringen Wert jüdischen Kickens Kolumne Press-Schlag von Martin Krauss In Irlands Fußball gibt es eine starke Anti-Israel-Bewegung. Jüdische Spieler fühlen sich hinausgedrängt. 1.10.2026
Ein Feindbild mit vielschichtigen Wurzeln Muslimischer Antisemitismus ist weder ein Wesensmerkmal des Islams noch nur aus Europa importiert. Gegenmittel wäre, die jüdisch-muslimischen Beziehungen neu zu denken Von Omar Kamil Ausgabe vom 2.10.2026, Seite 15, argumente Download (PDF)
Gute-Laune-Beats gegen Juden Musiker:innen nutzen ihre Reichweite und ihre Bühnen, um ihre politischen Botschaften zu verbreiten. Dabei wird immer öfter, wie beim Rapper Macklemore, auch antisemitisches Geraune normalisiert Von Maria Kanitz und Lukas Geck Ausgabe vom 2.10.2026, Seite 40, kultur Download (PDF)
Aufregung um die Linkspartei „Das ist erst der Anfang“ Hinter der Angst vor Elif Eralp steht eine Tradition des Antikommunismus, sagt der Soziologe Anton Schmidt. Diese Panik komme auch ohne Kommunist:innen aus. Interview von Timm Kühn 30.9.2026
Vorgespräch von Linken, Grünen und SPD Alles oder nichts Rot-Grün-Rot will den Umgang mit Antisemitismus klären, sonst werde gar nicht erst sondiert. Ein Blick zurück ins Jahr 2011 zeigt: Es kann ganz schnell Schluss sein. Von Stefan Alberti 30.9.2026
Frankreich vor Präsidentschaftswahlen RN-Chef Bardella soll „obsessiv“ antisemitisch gewesen sein Der Chef der französischen rechtsextremen Partei RN, Jordan Bardella, soll sich als junger Mann antisemitisch geäußert haben. Er spricht von „plumpen Fälschungen“. Von Rudolf Balmer 29.9.2026
Eralp zeigt Dobrindt an Überfällige rote Karte Kommentar von Daniel Bax Der inflationäre Missbrauch des Antisemitismus-Vorwurfs zu politischen Zwecken ist fatal. Nicht nur die Linke sollte sich dagegen wehren. 28.9.2026
Debatte um Antisemitismus Wie Jüdinnen und Juden auf die Linke schauen Deutschland streitet um echten und vermeintlichen Antisemitismus in der Berliner Linkspartei. Hier erzählen Juden*Jüdinnen aus der Hauptstadt, wie sie dazu stehen. Von Frederik Eikmanns, Lotte Laloire und Konstantin Nowotny 28.9.2026
Kampagne gegen die Linke Raus aus dem Opfermodus Kommentar von Tobias Schulze Dass ein linkes Regierungsbündnis in Berlin seine Gegner auf den Plan rufen würde, war vorhersehbar. Sich darüber zu beklagen, ist keine Strategie. 25.9.2026
Antisemitismus in der Linkspartei Wollen wir nicht besser sein? Essay von Dinah Riese Ich will, dass Berlins nächste Regierende Elif Eralp heißt. Gleichzeitig will ich, dass die Ängste von uns jüdischen Menschen ernst genommen werden. 25.9.2026
Die gefährlichste Frau Deutschlands Die Linke hat mit Elif Eralp die Wahl in Berlin gewonnen. Doch nun arbeiten Konservative daran, aus der Hoffnung eine Bedrohung zu machen. Was hinter den Vorwürfen gegen die Partei steckt, warum die Aktie des Wohnkonzerns Vonovia schon fällt und warum die Angst jüdischer Menschen niemals zur Nebensache werden darf3–5,16 Ausgabe vom 26.9.2026, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Linkspartei und Antisemitismus Das Ass im Ärmel Kolumne Grauzone von Erica Zingher Ein guter Jude ist einer, der alles so sieht wie ein guter deutscher Linker. Das ist leichter als in der eigenen Partei antifaschistisch zu handeln. 26.9.2026
Krise der CDU Den Schuss nicht gehört Kommentar von Anna Lehmann Statt aufarbeiten, was zum Verlust der Wahrnehmung als Volkspartei führt, betreibt die CDU weiter Abgrenzung nach links. Das freut vor allem die AfD. 26.9.2026
Die gefährlichste Frau Deutschlands Wer hat Angst vor Elif Eralp? Seit dem Sieg der Linken in Berlin bebt die politische Landschaft. Die Furcht vor Enteignungen geht um – und die Hoffnung, dass die Partei scheitert. Von Uwe Rada und Erik Peter 26.9.2026
Debatte nach Wahlsieg Was dran ist an den Vorwürfen gegen die Linke Berlin Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin schlagen der Partei heftige Vorwürfe entgegen. Es geht um Antisemitismus und Kontakte mit Kriminellen. Von Anne Fromm und Konrad Litschko 25.9.2026
„Wir Jüdinnen und Juden werden zum Spielball gemacht“ Warum die queer-jüdische Aktivistin Rosa Jellinek die Linkspartei zugleich kritisiert und verteidigt3 Warum 150 jüdische Berlinerinnen und Berliner für Rot-Grün-Rot plädieren22 Ausgabe vom 25.9.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Linken-Mitglied zu Antisemitismus „Die Partei ist keine antisemitische Partei“ Die queer-jüdische Aktivistin Rosa Jellinek verteidigt die Linke – fordert aber von Genoss*innen, die Sorgen jüdischer Menschen ernster zu nehmen. Interview von Uta Schleiermacher 24.9.2026
Kampagne nach der Berlin-Wahl Linkenhass und Holocaustrelativierung Kommentar von Timm Kühn Ein Journalist bringt die Linkspartei im ÖRR mit Auschwitz in Verbindung. Wer so spricht, macht Kampagne – und entleert den Antisemitismusbegriff. 23.9.2026
Antisemitismus-Streit in der Linken An Koçak spaltet sich die Linkspartei Die Linke streitet über den Umgang mit ihrem Abgeordneten Ferat Koçak. Gefährden die Antisemitismusvorwürfe die rot-rot-grüne Regierungsbildung in Berlin? Von Lotte Laloire 23.9.2026
Kampagne gegen die Linkspartei Keinen Fußbreit dem Antisemitismus! Kommentar von Gereon Asmuth Mit aller Macht kämpfen CDU sowie Teile der Berliner SPD und einige Grüne gegen eine rot-grün-rote Koalition. Und die Linke ebnet ihnen den Weg dafür. 23.9.2026