das wird „Meinungsfreiheit unterliegt Grenzen“ Was soll man im Kontext des Nahostkonflikts sagen dürfen? Darüber diskutiert die Deutsch-Israelische-Gesellschaft in Bremen Ausgabe vom 14.8.2024, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
„Zütphen-Oratorium“ in Bremen Was wollen wir feiern? Bremen war über Jahrhunderte eine Stadt der Ausgrenzung aller Nicht-Reformierten. Nun feierte ein Oratorium die erste evangelische Predigt in Bremen. Von Henning Bleyl 11.11.2022
Schweigen nur freiwillig Schüler*innen fordern eine Gedenkminute zur Erinnerung an die Reichspogromnacht an allen Bremer Schulen. Die Bildungsbehörde findet das zwar eine gute Idee. Verordnen will sie aber nichts Von Jan Zier Ausgabe vom 28.9.2020, Seite 29, taz bremen Download (PDF)
Alle Jahre wieder Auch beim diesjährigen Senatsempfang für die jüdische Gemeinde im Land Bremen sprachen sich politische und religiöse VetreterInnen für einen entschiedenen Kampf gegen Antisemitismus aus Ausgabe vom 20.12.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „Wer sich nicht dran hält, muss gehen“ Von Gareth Joswig Ausgabe vom 28.9.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Über Judenhass reden Eine Senatsantwort zum fraktionsübergreifenden Antrag gegen Antisemitismus ist in Arbeit. Die Jüdische Gemeinde vermisst einen inhaltlichen Austausch – mit Abgeordneten und Senat. Die Senatskanzlei sieht das anders und will die Gemeinde einbeziehen Von Karolina Meyer-Schilf und Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 24.7.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Debatte um neuen Feiertag Luther locker sehen Frei am Reformationstag? Ja, sagt Bremens Bürgermeister Carsten Sieling. Auch die Jüdische Gemeinde erhebt in Bremen keine Einwände – anders als in Niedersachsen. Von Jean-Philipp Baeck 8.2.2018
Antrag in der Bürgerschaft Einstimmig gegen Antisemitismus Ein Dringlichkeits-Antrag sieht neue Maßnahmen im Kampf gegen den zunehmenden Antisemitismus in Bremen vor und wird einstimmig angenommen. Von Karolina Meyer-Schilf 26.1.2018
Antisemitismus Was passiert auf Bremens Schulhöfen? Der Antisemitismus auch an bremischen Schulen hat spürbar zugenommen. Genaue Zahlen werden allerdings bislang nicht erhoben. Das erschwert die Debatte. Von Karolina Meyer-Schilf 22.1.2018
Jude als Schimpfwort Das Wort „Jude“ sei auf Schulhöfen längst zum Schimpfwort geworden, sagt Elvira Noa von der jüdischen Gemeinde in Bremen. Die Gemeinde begrüßt die Forderung nach einem Antisemitismusbeauftragten Ausgabe vom 19.12.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Rechte Anschläge in Bremen Hass und schwarze Farbe Nach Anschlägen auf die jüdische Gemeinde Bremerhaven gab es jetzt zwei weitere Attacken auf Bremer Gedenkorte, zuletzt auf den Bunker Valentin Von Simone Schnase 8.12.2017
Antisemitismus Ein Satz mit X Aus dem geplanten Infostand gegen Israel wurde nix: Es gab zwar einen Stand, aber keine Info. Denn die ist Volksverhetzung und daher verboten Von Karolina Meyer-Schilf 6.8.2017
heute in Bremen „Antisemitismus ist spürbar“ Umgang Was tun gegen einen zunehmenden Antisemitismus, fragt ein Podium im DGB-Haus Von Gareth Joswig Ausgabe vom 21.6.2017, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Grabschändung in Bremen Schmierende Antisemiten Auf dem alten jüdischen Friedhof wurde am israelischen Holocaust-Gedenktag ein Grab mit einem Hakenkreuz beschmiert. Jetzt ermittelt der Staatsschutz Von Karolina Meyer-Schilf 25.4.2017
Keine Zunahme antisemitischer Tendenzen Antisemitismus bleibt, wie er ist Auf die Große Anfrage von SPD und Grünen legt der Senat seine Antwort vor: Antisemitismus in Bremen ja, Zunahme der antisemitischen Tendenzen nein Von Karolina Meyer-Schilf 14.9.2016
Heute in Bremen „Ein Schatten auf Bremen“ taz Salon Im Lagerhaus fragen wir, wo Judenhass beginnt – und was sich gegen ihn tun lässt Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 13.9.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Ressentiment ist keine Kritik Das Gerücht über Israel Was tut Bremen gegen Antisemitismus? – erkundigt sich Rot-Grün beim Senat. Damit riskiert die Koalition Ärger in den eigenen Milieus Von Benno Schirrmeister 22.6.2016
Rechts-Links „Man muss aufpassen“ Alexandra Werwath diskutiert mit Anetta Kahane und Marieluise Beck über den Umgang mit dem, was als neue Querfront gilt Interview von Benno Schirrmeister 2.6.2016
Falscher Mann am richtigen Platz Verbindliche Worte Worte sind im Protestantismus und für jeden Dialog wichtig: Wer nicht mit ihnen umgehen kann, kann nicht Dialogbeauftragter der evangelischen Kirche sein Von Benno Schirrmeister 13.5.2016
Interreligiöse Krise Postlagerndes Miteinander Bremens Evangelische Kirche will sich mit der Jüdischen Gemeinde über ihren Pastor Volker Keller verständigen. Der hatte sich ironisch als Antisemit bezeichnet Von Benno Schirrmeister 9.5.2016