Ein Leben lang unglücklich ■ Blick zurück: Darias Mutezintare Von Darias Mutezintare Ausgabe vom 6.4.1995, Seite 11, Hintergrund Download (PDF)
Die Augen der Mörder sind voller Unschuld Ein Jahr nach dem Beginn der Massaker in Ruanda trennen nach wie vor tiefe Gräben Überlebende von Tätern. Die Regierung verfügt nicht über die Mittel, eine Aufarbeitung der Vergangenheit und damit die Möglichkeit einer Versöhnung herbeizuführen ■ Von Bettina Gaus Von Bettina Gaus Ausgabe vom 6.4.1995, Seite 11, Hintergrund Download (PDF)
Schwierigkeiten mit der Wahrheit Die Spannung in den Flüchtlingslagern um Goma steigt. Menschen werden ermordet, rückkehrwillige Ruander werden eingeschüchtert. Die Hilfsorganisationen wissen nicht, wem sie glauben sollen ■ Aus Goma Bettina Gaus Von Bettina Gaus Ausgabe vom 17.11.1994, Seite , Reportage
Die Wunden sind noch nicht verheilt Vor einem halben Jahr erreichten die Massaker in Ruanda ihren Höhepunkt / Die neue Regierung der Ex-Guerilla RPF kann Racheakte nicht verhindern / Volle Massengräber und volle Diskotheken ■ Aus Kigali François Misser Von francois misser Ausgabe vom 20.10.1994, Seite , Reportage
Josephe Nkulikje lacht – und schweigt Im „neuen Ruanda“ haben vor allem die Militärs das Sagen / Die Rückkehr der Tutsi-Exilanten bringt neues Leben – und neue Konflikte / „Nationale Versöhnung wird hier nicht stattfinden“ ■ Aus Kigali Bettina Gaus Von bettina gaus Ausgabe vom 27.9.1994, Seite , Reportage
Noch sind Ruandas Sieger unter sich Die neuen Herrscher in Ruandas Hauptstadt gehen erste zaghafte Schritte zum Wiederaufbau des Staatswesens und hoffen bei ihren Anhängern wie bei ihren Gegnern auf Versöhnungsbereitschaft ■ Aus Kigali Bettina Gaus Von bettina gaus Ausgabe vom 2.8.1994, Seite , Reportage
Leichengestank hängt in der Luft Im Südwesten Ruandas beseitigen die Regierungsmilizen die Spuren der Massaker / Hoffnung auf die Franzosen ■ Aus Nyamacheke Bettina Gaus Von bettina gaus Ausgabe vom 27.6.1994, Seite , Reportage
Noch versperrt Mißtrauen den Weg Die Rebellenbewegung RPF hat weite Teile Ruandas von den mordenden Regierungsmilizen erobert – aber sie findet nur sehr langsam das Vertrauen der Bevölkerung / Mehr Angst als Erleichterung ■ Aus Kigali Bettina Gaus Von bettina gaus Ausgabe vom 4.6.1994, Seite , Reportage
Auf zum letzten Gefecht In Ruanda sind Armee und regierungstreue Milizen so gut wie geschlagen / Beim Rückzug werden die letzten Zivilisten zum Endkampf mobilisiert ■ Aus Gitarama Bettina Gaus Von bettina gaus Ausgabe vom 25.5.1994, Seite , Reportage
Sicherheit – ein unschätzbares Gut Über Nacht flohen 250.000 vor den Kämpfen in Ruanda in die Sicherheit jenseits der tansanischen Grenze / Viele richten sich auf einen längeren Aufenthalt im Flüchtlingslager ein ■ Aus Banico Bettina Gaus Von bettina gaus Ausgabe vom 6.5.1994, Seite , Reportage
Vom Völkermord berichten Die Massaker in Ruanda vollziehen sich fast ohne Bilder, ohne Öffentlichkeit, ohne Namen / Wie soll man berichten, ohne zu ermüden? / Korrespondenten zwischen Hilflosigkeit und Ekel ■ Aus Nairobi Bettina Gaus Von bettina gaus Ausgabe vom 29.4.1994, Seite , Reportage
„Noch einen Tag, dann geht es auch hier los“ Im südruandischen Butare rechnen die Bewohner stündlich damit, daß in ihrer Stadt das Morden beginnt ■ Aus Butare Bettina Gaus Von bettina gaus Ausgabe vom 15.4.1994, Seite , Reportage