Von der Angemessenheit der Mittel ■ Die Europäische Union reagiert zögerlich und zwiespältig / Parlamentsabstimmung über die Zollunion im Oktober Von Alois Berger Ausgabe vom 23.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Die Geschichte der europäischen Sterntaler ■ Seit geraumer Zeit kriselt der EG-Wechselkursverbund Von n. liebert / a. jensen Ausgabe vom 3.8.1993, Seite , Inland
Verständnis für Dänemarks Absage ist gewachsen ■ Das dänische „Nein“ vom Juni 92 und das europaweit gewachsene Mißtrauen gegen „Maastricht“ haben auch die anderen Regierungen nachdenklicher gemacht Von dorothea hahn Ausgabe vom 18.5.1993, Seite , Inland
Ein zweifelnder Blauer ■ Wie immer das Wahlergebnis, mit dem Europasymbol wurde Kasse gemacht Von reinhard wolff Ausgabe vom 18.5.1993, Seite , Inland
Der Griff nach dem Strohhalm ■ Trotz mangelnder Akzeptanz und zunehmender Kritik hält die Bundesrepublik an ihrem Euro-Kurs fest – doch die Pläne drohen an der Realität zu scheitern Von erwin single Ausgabe vom 3.12.1992, Seite , Inland
■ Keine Kampagnen wie in anderen Ländern, keine dramatische Volksabstimmung. In lustloser Debatte stimmte gestern der Bundestag dem Maastrichter Vertrag über die Europäische Union zu. Ein nicht unumstrittenes Vertragswerk, an vielen Stellen muß nachgebessert werden. Ein kleines Ja zu Maastricht Von hans-martin tillack Ausgabe vom 3.12.1992, Seite , Inland
Der Maastricht-Vertrag ■ Die Unvollendete, die Europa zur politischen Union zusammenführen soll Von donata riedel Ausgabe vom 3.12.1992, Seite , Inland
Kohl will mehr Reklame für Europa ■ Der Bundeskanzler will nun auf die Ängste der Bürger vor der Bürokratie eingehen — die Verträge jedoch nicht antasten/ Die Regierungen Resteuropas reagierten erleichtert Von hans-martin tillack Ausgabe vom 22.9.1992, Seite , Inland
Auch ohne Referendum sitzt John Major in der Tinte ■ Das knappe Ergebnis in Frankreich hat den britischen Euro-Gegnern Auftrieb gegeben: Immer mehr Abgeordnete wollen eine Volksabstimmung Ausgabe vom 22.9.1992, Seite , Inland
Dissens über Gesundung der Währung ■ Anläßlich des Treffens der G-7-Finanzminister im Rahmen der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington mißlang die zur Schau gestellte Harmonie nach dem Referendum Von andrea böhm Ausgabe vom 22.9.1992, Seite , Inland
Rettungsversuch für einen Torso ■ Die Beruhigung an den europäischen Devisenmärkten trügt — die EWS-Krise schwelt weiter Von erwin single Ausgabe vom 22.9.1992, Seite , Inland
Europa vor der entscheidenden Weichenstellung ■ Selten wurde eine Europa betreffende Entscheidung mit solcher Spannung erwartet wie die morgige Abstimmung in Frankreich. Nach dem Nein der Dänen zu dem Vertrag von Maastricht hängt nun die... Von klaus thoma Ausgabe vom 19.9.1992, Seite , Inland
Maastricht-Vertrag: Der Unvollendete ■ Das Dokument, das Europa zur politischen Union zusammenführen soll, muß an vielen Stellen ergänzt werden/ Auch die klar geregelte Wirtschafts- und Währungsunion ist keineswegs gesichert Von donata riedel Ausgabe vom 19.9.1992, Seite , Inland
Zitterpartie bis um acht ■ In Umfragen liegen Pro und Contra gleichauf Von bk Ausgabe vom 19.9.1992, Seite , Inland
Nur wenige Tage vor dem Maastricht-Referendum in Frankreich: Europas Währungen wirbeln durcheinander ■ Pfund und Lira verlassen „vorübergehend“ das gemeinsame Wechselkurssystem. Einen Hauptschuldigen für die Sterling-Krise hat London in der Bundesbank ausgemacht, die mit ihrer Prophezeiung der Abwertung zur Kapitalflucht aus Großbritannien beigetragen habe. Von ralf sotscheck Ausgabe vom 18.9.1992, Seite , Inland
„Man will uns verrückt machen“ ■ Für Frankreichs Maastricht-Gegner ist die EWS-Krise kein Beweis für die Notwendigkeit der Union Von bettina kaps Ausgabe vom 18.9.1992, Seite , Inland
Das EWS gerät aus den Fugen ■ Die Aussetzung der Stützungsverpflichtung für Pfund und Lira kommt faktisch einer Ab- wertung beider Währungen gleich, der Kurs muß sich auf den Finanzmärkten behaupten Von erwin single Ausgabe vom 18.9.1992, Seite , Inland