„Der materielle Schaden ist begrenzt, unermeßlich ist der immaterielle“ ■ Im „Synagogen-Prozeß“ wurden die Angeklagten wegen Brandstiftung zu bis zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt Von Kersten Kampe Ausgabe vom 15.4.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
Hohe Strafen gefordert Im Prozeß um den Brandanschlag auf die Lübecker Synagoge hielt der Bundesanwalt sein Plädoyer ■ Von Kersten Kampen Von Kersten Kampen Ausgabe vom 1.4.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
Erhellendes im Synagogen-Prozeß Zwei Bewohnerinnen der Lübecker Synagoge bezeugen, daß in der Nacht des Anschlages Licht im Hause brannte, und belegen damit den Mordvorwurf der Anklage ■ Aus Schleswig Kersten Kampe Von Kersten Kampe Ausgabe vom 19.1.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
Ein drittes Geständnis ■ Ältester Angeklagter räumte Tatbeteiligung beim Anschlag auf Lübecker Synagoge ein und beschuldigt Mitangeklagte Ausgabe vom 2.12.1994, Seite , Inland
„Das Haus hatte mit Juden zu tun“ ■ Angaben zum Tatverlauf im Prozeß um Brandanschlag Von Kersten Kampe Ausgabe vom 1.12.1994, Seite , Inland
Kripo: Peters gestand freiwillig ■ Darstellung des Angeklagten im Mölln-Prozeß zurückgewiesen Ausgabe vom 11.6.1993, Seite , Inland
Druck auf Mölln-Prozeß wächst Der 5. Prozeßtag gegen die mutmaßlichen Attentäter von Mölln unter dem Eindruck des Solinger Anschlags / Beängstigende Parallelen ■ Aus Schleswig Bascha Mika Von bascha mika Ausgabe vom 3.6.1993, Seite , Inland
Angeklagter leugnet ■ Mölln-Prozeß: Christiansen will aus Angst vor Ermordung gestanden haben Ausgabe vom 27.5.1993, Seite , Inland
„Ich hab' erzählt, was mir so einfiel“ ■ Zweiter Prozeß gegen die mutmaßlichen Mörder von Mölln Von bascha mika Ausgabe vom 26.5.1993, Seite , Inland