Bundeswehr bleibt bürokratisch stur ■ Bundeswehr besteht auf Musterung eines jüdischen Berliners, obwohl er als Nachkomme von Nazi- Opfern keinen Wehrdienst leisten muß / Verweigerung der Musterung aus prinzipiellen Gründen Von Julia Naumann Ausgabe vom 10.4.1995, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Mahnmal kommt nicht voran ■ Große Koalition über Mahnmal für Sinti und Roma uneins Von Michaela Eck Ausgabe vom 6.3.1995, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Schleunigst Frieden schließen ■ Hat die jüdische Gemeinde Addas Jisroel ein Recht darauf, als Körperschaft anerkannt zu werden? / Senat will heute über eine Berufung im Rechtsstreit entscheiden / Interview mit dem Verwaltungsjuristen... Von Holger Kulick Ausgabe vom 20.12.1994, Seite , Berlin
„Juden trösten Deutsche“ Interkulturelles Projekt mit Mädchen aus dem historisch beladenen Dreieck Israel-Palästina-Deutschland im Jagdschloß Glienicke ■ Von Martina Kretschmann Von martina kretschmann Ausgabe vom 4.8.1994, Seite , Berlin
"Gerade jetzt ist ein Mahnmal nötiger denn je" ■ Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Jerzy Kanal, zum Streit um die Spiegelwand und die Absage der Hitler-Ausstellung Von thorsten schmitz Ausgabe vom 25.4.1994, Seite , Berlin
Ein Mann mit großem Mut ■ betr.: "Die Gedenktafel am Falschen Haus", taz vom 21.4.93 Ausgabe vom 3.5.1993, Seite , Inland
Stellungnahme ■ betr.: "Nicht ins KZ, sondern in den Widerstand", taz vom 26.4.93 Ausgabe vom 3.5.1993, Seite , Inland
Nicht ins KZ, sondern in den Widerstand Im Rahmen der Ausstellung „Juden im Widerstand“ berichteten zum ersten Mal Mitglieder der Jugendorganisation Chug Chaluzi über ihr Überleben / Der Abend endete im Mißklang ■ Von Anita Kugler Von anita kugler Ausgabe vom 26.4.1993, Seite , Inland
Zurück ins Archiv ■ Veranstaltungsreihe zum Jüdischen Kulturbund mit positiver Bilanz Von ede Ausgabe vom 4.3.1993, Seite , Inland
„Ich will, daß der Kreis sich wieder schließt“ Gesichter der Großstadt: Der 67jährige Fred Gerstle warnte mit einer ungewöhnlichen Todesanzeige vor neuem Antisemitismus/ Jüdischer Vater wurde von den Nazis in den Tod getrieben ■ Von Severin Weiland Von severin weiland Ausgabe vom 18.1.1993, Seite , Inland
Vom richtigen Leben im falschen ■ Joshua Sobol, Dramatiker aus Tel Aviv, erarbeitet sein Stück „Ghetto“ am Bremer Theater / Premiere am Donnerstag Von uta stolle Ausgabe vom 10.11.1992, Seite , Inland