Nach den Blockupy-Protesten von Frankfurt beklagen sich Reporter über Polizeigewalt. Die Journalisten-Gewerkschaft DJU findet die Vorfälle „unglaublich“.
Einen Kilometer weit sind sie gekommen, dann schloss sich der Kessel. Es bleibt der Eindruck, dass die Polizei nicht ganz zufällig über das Ziel hinausgeschossen ist.
Sind die am Freitag beginnenden „Blockupy“-Aktionstage ein wichtiger Teil der europäischen Protestkultur? Oder geht es nur ums gute Gefühl? Ein Pro und Contra.
Frankfurt hat ein Rotlichtviertel und eine harte Drogenszene. Ausschlaggebend für die hohe Kriminalität ist aber die Existenz von Flughafen und Banken.
Eine blockierte Nazidemo und eine die laufen durfte, zwei revolutionäre Mai-Demos ohne wirkliche Eskalation. Der 1. Mai 2013 war einer der friedlichsten seit Jahren.
Eigentlich sollte das Frankfurter „Institut für vergleichende Irrelevanz“ längst geräumt sein. Dort wird aber weiter gefeiert. Ein Gerichtsurteil schafft Aufschub.
Die neuen Eigentümer der „Frankfurter Rundschau“ sind optimistisch: Die neue FR soll regional stark werden, der Mantelteil zunächst weiter aus Berlin kommen.
Ein Gericht hat entschieden: Das seit Jahren besetzte
„Institut für vergleichende Irrelevanz“ muss geräumt werden. Die Aktivisten wollen sich dagegen wehren.
Die revolutionären Studenten gründeten sie zur Agitation, jetzt schloss die taz-Druckerei Caro in Frankfurt. Mit ihr endet ein spannender Teil linker Geschichte. Ein Abschied.
In mehreren deutschen Städten und in London gehen Fluglärmgegner auf die Straße. In Nantes kommt es zu Zusammenstößen wegen des geplanten Flughafenbaus.