Philosophin über Verletzlichkeit „Der Gewaltbegriff hat sich enorm erweitert“ Seit Traumatisierbarkeit und Verletzbarkeit den Diskurs prägen, wächst die Cancel Culture. Aber auch die fruchtbare Selbstermächtigung von Opfern. Interview von Petra Schellen 20.4.2026
Schutz vor Partnerschaftsgewalt Fußfessel soll Frauen schützen Schleswig-Holstein will den Einsatz von GPS-Trackern gesetzlich verankern. Vorbild ist ein Modell aus Spanien. Von Esther Geißlinger 13.12.2024
Beraterin über Opferhilfe „Wir sind quasi Lotsen“ Die Opferhilfe Niedersachsen erreicht mit ihren elf Anlaufstellen so viele Opfer von Straftaten wie nie zuvor. Sie unterstützt nicht nur finanziell. Interview von Johanna Weinz 2.9.2024
Awareness-Team auf dem Hamburger Fanfest „Wir hören zu“ Beim Fanfest auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg kommt auch ein Awareness-Team zum Einsatz. Das Konzept hat seinen Ursprung in der linken Szene. Von Johanna Weinz 12.7.2024
Anerkennung für Haasenburg-Opfer Das Leiden hat kein Ende Die Skandalheime der Haasenburg GmbH sind seit 2013 geschlossen. Doch die ehemaligen Bewohner:innen ringen immer noch um eine Entschädigung. Von Kaija Kutter 27.12.2021
Opferhilfe „Weißer Ring“ in Lübeck „Ein neuer Anfang“ Der Lübecker „Weiße Ring“ hat sich nach Vorwürfen gegen ihren Ex-Leiter wegen sexueller Übergriffe neue Regeln auferlegt. Von Friederike Grabitz 18.2.2020
Rechte Gewalt in Niedersachsen Zu Tode gehetzt Vor mehr als 25 Jahren starb der Gifhorner Punk Matthias Knabe. Noch immer gilt er nicht als Opfer rechter Gewalt. Die Grünen wollen das ändern. Von Nadine Conti 12.2.2020
Rechte Gewalt in Niedersachsen Als Opfer gezählt Die Grünen in Niedersachsen fordern, dass Todesopfer rechter Gewalt als solche anerkannt werden. Darauf warten Angehörige seit Jahren. Von Andrea Maestro 12.7.2018
kommentar von Andrea Scharpenüber den Halim-Dener-Platz Es ist Zeit für einen fetten Gedenkstein Von Andrea Maestro Ausgabe vom 17.5.2017, Seite 26, Nord Download (PDF)
Gedenken an Polizeiopfer in Hannover Ein Platz für einen Toten Zwei Jahrzehnte nach tödlichen Polizeischüssen soll ein Platz nach dem 16-jährigen Opfer benannt werden. Der Oberbürgermeister will das stoppen. Von Andrea Maestro 16.5.2017