Renaissance-Rathäuser haben ihre Tücken Restaurieren ist schwer: Während sich das Bremer Schmuckstück im Sockelbereich noch schamhaft verhüllt, bröckelt seiner Celler Schwester schon wieder die Farbe ab Ausgabe vom 20.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Werke als Anträge Kunst goes Trainings-Medium: Das Museum Neue Weserburg weitet seine Irritations-Angebote aus Von Henning Bleyl Ausgabe vom 20.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Der Freund der Daddelkinder Eigentlich soll John Heese am Kaufhof am Alexanderplatz Computerspiele verkaufen. Doch die Jungen, die hier täglich zum Spielen kommen, haben ihn zu ihrem Ersatzvater gemacht. „Manchmal denk ich, ich krieg ’ne Macke“, meint der Verkäufer Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 20.12.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Voll krass, digga Kunstsprache, die aus der Notwendigkeit erwuchs, den Arbeitslärm zu übertönen: Sondersprachenforscher Klaus Siewert hat in seinem Buch „Die Kedelkloppersprook“ die von 1850 bis 1930 im Hafen von den Kesselklopfern benutzte Geheimsprache erstmals schriftlich und akustisch fixiert. Von Christian T. Schön Ausgabe vom 19.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ruprecht und Rumpelstilz Von Christian T. Schön Ausgabe vom 19.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Für Büromenschen und Shoppende Ein Geschenk für die Stadt oder konservative Position im aktuellen Hamburger Kulturkampf: Die Zeit-Stiftung eröffnet mit der Ausstellung „Picasso und die Mythen“ neben dem Rathaus, doch unabhängig von ihm, das Bucerius Kunst Forum Von HAJO SCHIFF Ausgabe vom 19.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
neue filme Der Herr der Ringe – Die zwei Türme Ausgabe vom 19.12.2002, Seite 23, cinemataz Download (PDF)
Ein Gaucho aus Berlin Milieustudien aus dem kargen Süden Argentiniens: Mit seinen Filmen kehrt Ciro Cappellari wieder nach Patagonien zurück Von TB Ausgabe vom 19.12.2002, Seite 23, cinemataz Download (PDF)
Kubrick trifft Foucault „Text und Film“: In dieser lockeren Arsenal-Reihe wird durchaus dem Spiel „Buch zum Film“ (und umgekehrt) gefrönt. Aber eben nicht nach der schnöden Vorlage-Verarbeitung-Gleichung. Sondern über assoziative Querbezüge zwischen den beiden Medien, die geladene Gäste spinnen dürfen. Und weil der heutige Gast Diedrich Diederichsen ist, geht es doppelt gewichtig zu: Der Kulturtheoretiker spiegelt Kubricks Kostümreigen „Barry Lyndon“ mit einem Interview mit Michel Foucault Ausgabe vom 19.12.2002, Seite 23, cinemataz Download (PDF)
Ein Opfer für den Mammon Verrat am eigenen Credo? Ausgerechnet das Schauspielhaus schließt Ende April 2003 seine experimentellste Spielstätte, um zu sparen: Das Neue Cinema, das sich als Schnittstelle zwischen Theater und anderen Gattungen zu etablieren begann Von Petra Schellen Ausgabe vom 18.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ein Dramatiker der Liebe Das Bremer Theater hat während der nächsten sechs Monate einen Hausautor: Der junge Kristo Šagor begleitet die Produktionen des Schauspiels und gibt Kurse an der Uni. Mit seinen eigenen Stücken begibt er sich in einer harten, bisweilen fäkalen Sprache auf die nimmermüde Suche nach Zärtlichkeit Von Markus Jox Ausgabe vom 18.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ein Mann der großen Geste John Storgårds und die Bremer Philharmoniker zähmen mit fulminanter Orchestervirtuosität Berlioz und ein dickes Tier mit Borsten – doch zu Mozarts Sinfonia Conertante bleibt ihnen für diesmal der Weg versperrt Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 18.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Orchesterbilder Die Bremer Philharmoniker und das Kunsthaus am Friesenpark zeigen Zeichnungen von Raimund Pallusseck Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 18.12.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)