: Kubrick trifft Foucault
„Text und Film“: In dieser lockeren Arsenal-Reihe wird durchaus dem Spiel „Buch zum Film“ (und umgekehrt) gefrönt. Aber eben nicht nach der schnöden Vorlage-Verarbeitung-Gleichung. Sondern über assoziative Querbezüge zwischen den beiden Medien, die geladene Gäste spinnen dürfen. Und weil der heutige Gast Diedrich Diederichsen ist, geht es doppelt gewichtig zu: Der Kulturtheoretiker spiegelt Kubricks Kostümreigen „Barry Lyndon“ mit einem Interview mit Michel Foucault
„Text und Film“ am heutigen Donnerstag um 19 Uhr im Arsenal
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen